Der Vortrag beschreibt im Einzelnen die Erstellung und Handhabung von eigenen Formelementen, die von jedem NX-User im Unternehmen für die Konstruktion genutzt werden können. Dies können sowohl Normelemente wie Freistiche, als auch andere, spezielle Features sein, die immer wieder gebraucht werden. Ebenso wird die Einrichtung und Strukturierung der UDF-Bibliothek behandelt. Fragen und Diskussion sind erwünscht.
Generell ist die Handhabung von großen Baugruppen im NX, die Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche und das Zusammenspiel von NX und TcEng praktikabel. Durch die Kombination aller Anforderungen ergeben sich aber erst die entsprechenden Probleme bzw. werden die Grenzen sichtbar. Im Schiffbau ist die zeitgleiche Arbeit mehrere Fachabteilungen in einem sehr umfangreichen Modell täglicher Standard. Durch Nutzung von Standardmethoden aus NX und TcEng, die Anwendung von Arbeitsregeln, speziellen Arbeitsmethoden und zusätzlichen Werkzeugen kann diese Aufgabe gemeistert werden. Der Vortrag soll die Möglichkeiten bzw. Potentiale aufzeigen. Dabei spielt das Zusammenwirken von NX und TcEng und die Organisation von Standortübergreifenden Arbeiten (Datenaustausch) auch eine erhebliche Rolle.
Referent: Dietrich Kleinau Firma: Digitale Konstruktion
Die Firma CADCON erstellt für ihre Kunden umfangreiche Datensätze in Unigraphix NX. Dies trifft auch für die neuste Version NX 5 zu. In Konstruktion und Design nutzen wir dabei sowohl die Möglichkeiten des Volumen- als auch des Flächenmodelings. Der Vortrag soll an einem Beispiel besonders auf die durch Kurven erzeugte Geometrie eingehen. Hier wird anhand eines Elementes die Vorgehensweise gezeigt. Um während des Konstruktionsprozesses und in den Präsentationen die großen Datenmengen auch außerhalb der UG-Umgebung nutzen zu können, setzt die Firma CADCON hier auf 3D-PDF. Seitens unsere Kunden und in der Abstimmung innerhalb der Arbeitsgruppen wird die Kombination NX - 3D-PDF als sehr fortschrittliche und innovative Lösung gelobt. Mittels dem Beispiel aus NX soll hier ein Überblick über den Einsatz von 3D-PDF im Hause CADCON gegeben und die Vorteile dieser integrierten Lösung aufgezeigt werden.
Angefangen bei den Konturen, über den Entwurf bis hin zur Profilierung und Dickenverteilung, soll der grundsätzliche Prozess der Generierung von Laufrädern und der Schaufeln gezeigt werden. Dabei wird erläutert, wie der Einsatz von individuell erstellter Software diesen Prozess durch Automatismen unterstützt und somit vereinfacht und beschleunigt.
Referent: Christoph Jäger, Tim Behnke Firma: KSB AG, neoapps GmbH
- Porous Material Modeling and Analysis Mid-Frequency Vehicle NVH Virtual Trim Design in NX/NASTRAN (englisch) - (10:15) Berücksichtigung von Kontakt in der (Betriebs)-Festigkeitsberechnung von Karosserie-Komponenten
Referent: Leo Dune - Martin Ott Firma: CDH - Mercedes-Benz Werk Sindelfingen, Daimler AG
Am Beispielen wie Layerbelegungen, Gewindebemaßung oder ReferenceSet-Erstellung wird gezeigt, wie Programme dem NX-Anwender Arbeitsschritte schon beim Aufbau der Modelle abnehmen können. Ohne dass der Konstrukteur Zeit investieren muss entsteht ein CAD-Modell das Vorgaben und Werknormen erfüllt
Referent: Ralf Brüseke Nando Juhasz Firma: Dr. Wallner Engineering GmbH
Bei Magna Powertrain sind die PLM Systeme Teamcenter Engineering und SmarTeam, die CAD Anwendungen Catia und UG NX sowie SAP im Einsatz. Der Vortrag zeigt auf, wie diese Anwendungen integriert werden, um Konstruktionsdaten kontrolliert auszutauschen und dadurch die Engineeringprozesse bei Magna Powertrain zu optimieren.
Referent: Josef Reichweger Firma: Magna Powertrain Engineering Center Steyr GmbH & Co.KG
CNC- Bearbeitungszentren und Multifunktionsmaschinen ermöglichen eine Vielzahl von integrierten Fertigungsmethoden in einer Aufspannung auf einer Maschine. Dadurch können Bearbeitungszeiten bei besserer Qualität deutlich reduziert werden. Im Einsatz befindliche CAD/CAM Systeme ermöglichen die Programmierung der gekauften Maschinen oft nur bedingt. Wie können die hohen Investitionen in die Maschinen, Werkzeuge, Vorrichtungen, Rohmaterialien und Produkte durch Maschinensimulation zuverlässig geschützt werden und welche Infrastruktur ist dazu erforderlich?
Referent: Matthias Schneider, Marcel Schmid Firma: VSG Software & Service GmbH, ETH Zürich
- Betriebsfestigkeitsanalyse als essentieller Teil der virtuellen Produktentwicklung - (11:30) Thermische und Strukturmechanische Simulation von Röntgenröhren (Teil 1)
Referent: Axel Werkhausen - Thomas Ohrndorf, Firma: Magna Powertrain - Siemens AG, Healthcare Sector, MED CO PS MD S
NX hat wie viele andere CAD-Systeme eine große Anzahl an Datenschnittstellen. Der Funktionsumfang und die Qualität der Datenumsetzungen ist recht gut. Allerdings liegt der Teufel oft im Detail. Die Schnittstellen sind bei kleineren Lieferanten oft nicht vorhanden, die notwendige Abstimmung findet nur unzureichend statt bzw. es gibt immer wieder Detailprobleme, die einen erfolgreichen Datenaustausch verhindern. Prinzipiell liegen die Probleme hauptsächlich in der Auswahl der günstigsten Datenaustauschwege und beim Kenntnisstand der jeweiligen Bearbeiter. Der Schwerpunkt des Vortrags liegt in der Darstellung von gesammelten Erfahrungen über das gesamte Spektrum der Schnittstellen von STEP bis DXF sowie der Betrachtung von methodischem Vorgehen beim Datenaustausch. Ferner wird auf zusätzliche Werkzeuge zur Verbesserung des Datenaustauschs und Lösungsalternativen eingegangen.
Referent: Dietrich Kleinau Firma: Digitale Konstruktion
In der Produktentwicklung hat sich in den letzten Jahren der PDM-/PLM-Ansatz etabliert, dessen Grundlage das sogenannte „integierte Produktmodell" bildet. Dadurch ist eine konsistente und redundanzfreie Verwaltung von Produktdaten gewährleistet. In der Fabrikplanung hingegen kommen immer noch die klassischen ERP-Systeme zum Einsatz, die zwar um einige Funktionalitäten, wie beispielsweise Dokumentmanagement, erweitert worden sind, jedoch eine Umsetzung des Konzeptes „Digitale Fabrik" in Anlehnung an den PDM-/PLM-Ansatz nur auf sehr globaler Ebene bereitstellen können. Gerade die Vernetzung der domänenspezifischen Werkzeuge und die durchgängige Nutzung aller generierten Daten und Informationen gemäß der Definition der digitalen Fabrik stellen neue Herausforderungen für die Fabrikplanung aus informationstechnischer Sicht dar. Zwar decken die kommerziell verfügbaren software-technischen Lösungen weitestgehend den Produktenstehungsprozess ab, jedoch fehlen derzeit IT-Werkzeuge, welche einen ganzheitlich vernetzten Fabrikentstehungsprozess unterstützen. Dieser Beitrag befasst sich mit den heute verfügbaren Möglichkeiten, aber auch mit Defiziten im Bereich der Informationsmanagement in der Produktentwicklung und Fabrikplanung. Hierzu wird beispielhaft auf die Integration von digitalen Werkzeugen der digitalen Fabrik in Teamcetner Engineering eingegangen. Darüber hinaus werden aktuell angestrebte Forschungsfelder Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion vorgestellt.
Referent: Rezaei, Majid Firma: Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK) Technische Universität Darmstadt
Praxisworkshop: Handling von Problemdaten im Datenaustausch. Auf vielfachen Anwenderwunsch im Vorjahr: intensivere Live-Präsentation "Datenreparatur mit Elysium CADdoctor"
Möglichkeiten des CAD-Datenaustausches zwischen Arbeitsgruppen mit verschiedenen CAD-Systemen, Migration nach NX, Datenaustausch mit Zulieferern. Kurzvorstellung B-rep- und featurebasierender Lösungsansätze. Kurze Live-Präsentation
Die Teinehmerzahl ist begrenzt; bitte melden Sie sich rechtzeitig an!
Ausdruck der Agenda
Stellen Sie Ihre eigene Agenda zusammen! Markieren Sie einzelne Vorträge durch anclicken oder ganze Arbeitsgruppen mit dem Auswahlmenü rechts oben! Sollte in der persönlichen Agenda nichts oder falsch formatierter Text erscheinen, setzen Sie noch einen weiteren Haken. Dies ist ein Workaround - der Fehler ist in Version 2009 unserer Agenda bereits gefixt. Abhilfe für die Version 2008 ist mit MP 2008.0.3.7 in Aussicht! :-) Übersicht als PDF