NX CAD

Tag 1, 21. Juni 2022


 

13:00 - 13:40 Uhr

Part 1: What's new in NX: NX 2007 und NX 2206

NX wird kontinuierlich weiterentwickelt, um den Anforderungen des Marktes an leistungsfähigen CAD Lösung Rechnung zu tragen. Den Kunden-Nutzen immer im Fokus, damit die Produkte unserer Kunde den ständig steigenden Kundenforderungen nach immer leistungsfähigeren Lösungen gerecht werden. Im ersten Teil stellen wir neben den aktuellen Neuerungen im CAD Bereich, auch neue Lösungen im Umfeld der Blechverschachtelung, der Parameteroptimierung und dem Einsatz von KI Anwendungen  in NX vor. Der Fokus hier wird auf der NX 2007 Release Version liegen.                   

13:55 - 14:35 Uhr

Part 2: What's new in NX: NX 2007 und NX 2206                   

NX wird kontinuierlich weiterentwickelt, um den Anforderungen des Marktes an leistungsfähigen CAD Lösung Rechnung zu tragen. Den Kunden-Nutzen immer im Fokus, damit die Produkte unserer Kunde den ständig steigenden Kundenforderungen nach immer leistungsfähigeren Lösungen gerecht werden. Im zweiten Teil stellen wir neben den aktuellen Neuerungen im CAD Bereich auch neue Lösungen im Umfeld der Feature Template Technologie und was sich hinter NX X verbirgt. Der Fokus hier wird auf der NX 2206 Release Version liegen.

15:05 - 15:45 Uhr

Volltextsuche 2.0 für NX Partfiles

Hatten sie auch schon mal das Problem, dass ihr Qualitätsmanagement auf sie zukam, und fragte „Wir haben Probleme mit dem Kleber xyz, welche Bauteile sind noch betroffen?“. Es gibt viele kleine und große Anmerkungen auf Zeichnungen, die interessant sind zu wissen, wo sie noch stehen… Oder wir gehen noch einen Schritt weiter. Was ist wenn NX Partfiles strukturiert über eine Datenbank auswertbar wären? Wenn eine Datenbank Informationen wie Formelemente, Maße mit Toleranzen und Expressions beinhalten würde? Daten sind ja bekanntlich das neue Öl. Man könnte auswerten, welches Teil muss bei einer gewissen Toleranzbreite auf welche Maschine. Damit könnte ich sogar meine Fertigung steuern / beeinflussen. Es wird gezeigt, wie die WEISS Spindeltechnologie GmbH dies mit NXOpen realisiert hat, und ein paar Beispiele wie es genutzt werden kann.

16:00 - 16:40 Uhr

Arbeiten mit MBD-Rules in NX

MBD-Rules stellen seit NX1953 einen komplett neuen Ansatz im Umfeld der MBD-Implementierung in NX dar. Mit MBD-Rules soll einerseits die Erstellung von PMI automatisierbar gemacht werden, anderseits soll damit auch die Möglichkeit geschaffen werden, spezifizierte Anforderungen an die Maßhaltigkeit individuell visualisierbar zu machen. MBD-Rules müssen programmiert werden. Mit der dazu zur Verfügung gestellten Möglichkeit der Visuellen Programmierung (VPL) soll dies einfach möglich sein. Erste Erfahrungen aus Anwender-Sicht soll Thema dieses Vortrags sein.

 

16:00 - 16:40 Uhr

Effizienzsteigerung mit dem neuen NX Continuous Release für den Werkzeug- und Formenbau

Mit dem neuen NX Release stehen dem Anwender viele Neuerungen zur Verfügung, die zu einer signifikanten Steigerung der Produktivität führen, die Durchlaufzeiten und die Kosten senken sowie die Qualität erhöhen. Beispielsweise können Konstruktionszeiten verkürzt werden durch das automatische Erstellen von konturnahen Kühlkanälen. Aussagekräftige Angebote im Werkzeugbau- und Formenbau können zukünftig mit neuen integrierten Kostenkalkulationstools beschleunigt werden. Neben vielen funktionalen Verbesserungen sind auch völlig neue Tools, wie z. B. NX Mold Connect verfügbar, die eine effiziente Kollaboration unterstützen.

Tag 2, 22. Juni 2022


10:20-11:00 Uhr

Model-Based Definition mit Technischen Elementen: Vom standardisierten Modell bis zur Qualitätsprüfung

Mit dem zunehmenden Bedeutungsgewinn von Model-Based Definition (MBD) rückt das 3D Modell als Basis für Prozessautomatisierung immer mehr in den Fokus. Wichtig ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass sämtliche Metainformationen wie PMI, Attribute und Farbinformationen möglichst standardisiert ins Modell gelangen, um Folgeprozesse wie CAM oder CMM maximal automatisieren zu können. In diesem Vortrag zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten und Grenzen, sowie alle Vorteile eines Feature basierten Konstruktionsansatzes mithilfe von Technischen Elementen auf. Sie erfahren, wie Metainformationen möglichst standardisiert und automatisiert ins 3D Modell gelangen und wie Sie diese Informationen für Folgeprozesse weiterverwenden können. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Bestempeln von 3D PMI zur Erzeugung von Prüfberichten sowie zur automatisierten Befüllung des Inspektionsnavigators von NX CMM.
Dieser Vortrag richtet sich an all jene Unternehmen, welche die Vision einer zeichnungslosen Fertigung in die Realität umsetzen möchten.

11:15 - 11:55 Uhr

One CAD bei Hensoldt Sensors

Anwenderbericht über die Umstellung von Catia V5 und Ideas auf Siemens NX mit SAP ECTR als Datenmanager.

Sicherstellung von 25 Jahren CAD Konstruktionsdaten nach einem Big Bang CAD Wechsel!

 

14:15 - 14:55 Uhr

CAD-Datenqualität – Der Schlüssel zur Digitalisierung

Zuerst gab es das „einfache“ Ziel: Papierlose Fertigung. Wie aber können all diese Informationen der Zeichnungen von der Konstruktion in sämtliche Folgeprozesse verlustfrei übergeben werden? Können Externe Lieferanten mit diesen Daten umgehen? Ist es evtl. sogar möglich mehr Informationen als eine Zeichnung enthält, in das 3D-Modell zu integrieren? Unzählige Fragen die gelöst werden mussten. Daraus entstand die Idee das „Functional Information Model“ (FIM) weiter zu verfolgen. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern hat ALPLA damit begonnen diese innovative Methode als Pilotprojekt in die Praxis umzusetzen. Als entscheidendes Kriterium für eine erfolgreiche Realisierung ist die Datenqualität der NX 3D-CAD-Modelle, die mit zusätzlichen, nicht-geometrischen Informationen angereichert sein sollen. Doch wie kann diese Datenqualität bei den 3D-Daten erreicht werden?

 

14:15 - 14:55 Uhr

Einsatz von Attributen im Kontext von Model Based Definition – Eine Idee mit Praxisbeispiel und Ausblick

Häufig stützen sich praktische Ansätze für die Umsetzung von Model Based Definition rein auf das Erstellen von 3D Annotationen (PMI*). Das 3D Modell bietet jedoch weitere Möglichkeiten, um fertigungsrelevante Informationen aufzunehmen – wie beispielsweise Attribute.

Attribute bieten Unternehmen eine sehr flexible Möglichkeit bereits in der frühen Phase der Produktentwicklung gezielt Informationen in das 3D Modell einzubringen, um sie in den nachfolgenden Entwicklungsprozessen wiederzuverwenden.

Der Vortrag zeigt auf, welche Rolle Attribute beim Konzept von MBD einnehmen und welche Mehrwerte sich daraus ergeben. Anhand eines Praxisbeispiels mit NX MBD und der TE Toolbox wird dargestellt, wie dieser Ansatz unterstützt werden kann und wo aktuell die Grenzen liegen.

*Produkt- und Fertigungsinformation am 3D Modell

15:10-15:50 Uhr

Model Based Definition (MBD) in der Produktentwicklung und Vorteile für die Folgeprozesse (am Beispiel CAM)

Der Verzicht auf die Zeichnung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum modellbasierten Unternehmen. Dieser Vortrag zeigt auf, welche Vorteile MBD einem Unternehmen im Entwicklungs- und Fertigungsprozess bietet. Anhand eines konkreten Beispiels wird die Zeitersparnis durch die Nutzung von MBD in der CAD/CAM-Prozesskette aufgezeigt. Model Based Definition ist die Basis für zeichnungslose Prozesse und digitale Durchgängigkeit. Es geht darum, alle für die Definition und Herstellung eines Produkts benötigten Information am 3D-Modell des Produkts anzubringen und für die weitere Verwendung in Nachfolgeprozessen zur Verfügung zu stellen. Das können Geometrieinformationen, Maße und Toleranzen aber auch beschreibende Daten und Hinweise sein. MBD wird die Art und Weise, wie wir Produkte künftig entwickeln und fertigen, nachhaltig verbessern und unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken. Viele Unternehmen haben die Nutzung von PMI (Product Manufacturing Information) aufgrund des hohen Erstellungsaufwands wieder verworfen. Dieser Aufwand reduziert sich dank MBD nun drastisch, dadurch lohnt sich die Auseinandersetzung mit dieser Technologie.