Networking-Abend - 15.Juni 2021

Wir laden Sie am Dienstagabend zu unserem virtuellen, themenspezifischen Roundtable-Diskussionen ein. Kommen Sie mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch und nutzen Sie die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.

Teamcenter

19:00 - 20:00 Uhr

Teamcenter und die Cloud – Welche Zukunft brauchen wir?

Der Ansatz „Teamcenter in the Cloud“ existiert nun schon seit ein paar Jahren. Wir wollen mit Ihnen gemeinsam den Status dieser Zweckgemeinschaft beleuchten. Wo stehen wir? Welche Cloud-Szenarien haben sich bewährt? Welche sind noch nicht da, wo sie sein sollten? Welche Vorteile bringt der zukünftige Betrieb in der Cloud?
Diskutieren Sie mit unseren erprobten Kunden und Innovations-Partnern - nach dem Motto ‚Aus der Praxis für die Praxis‘ – die, aus heutiger Sicht, sinnvollen Anwen dungsfälle einer Teamcenter in der Cloud Lösung unter Berücksichtigung verschie dener Betriebsmodelle (On-Premise, Public Cloud, Hybrid Cloud).

20:00 - 21:00 Uhr

Teamcenter - SAP Integration

Das Thema Teamcenter - SAP Integration, ist ja – wir wollen nicht sagen – in aller Munde,
aber zumindest bei sehr vielen TC- und Ectr-Kunden von extremem Interesse. Da hier auch viel Halbwissen in der
Branche zu finden ist, will dieser Roundtable Abhilfe schaffen. Experten sowohl von der Siemens, als auch von der SAP/DSC Seite
stehen hier zur Diskussion zur Verfügung und beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Moderation erfolgen
von unserem SIG-Leiter Herr Reiner Wilhelm und unserem Vorstandmitglied Herr Karsten Kreher.

NX CAD

19:00 - 20:00 Uhr

NX Continous Release – Herausforderungen beim Release-Wechsel

Mit Einführung der Siemens Continous Release Strategie wurde der Supportzeitraum für die alten Produkt-Versionen verkürzt. Will man als Anwender im Support bleiben, muss man wesentlich häufiger an Update durchführen als vorher. Für den NX-Betrieb bedeutet das einen enormer Kosten- und Kapazitätsfaktor, da bei jedem Versionswechsel die Anwender aus Eigeninteresse ein umfangreiches Testen ihrer jeweiligen Installation durchlaufen.
Die jeweilige, kundenspezifische Installation ist nicht nur die reine NX- und ggf. PLM-/Teamcenter-Software, sondern umfasst im Speziellen auch API-Anpassungen oder Journale. Darüber hinaus sind weitere Softwarepakete an NX angedockt, um verknüpfte Prozesse zu bedienen, z. B. der Elektronikentwicklung (Cadence Allegro, Mentor Graphics, …), CAE (Ansys, …) CAQ-Messsoftware (BCT, Neoapps, …), Postprozessoren für CAM (Janus, …), Normteilbibliotheken (CADENAS, CADBAS, …), sowie administrativ Schnittstellen und Lizenzserver. Der Betrieb wird zusätzlich erschwert, dass teilweise nur begrenzte Versionskombinationen zulässig sind, bekannt zum Beispiel die vorgegebenen Versionskombinationen von NX und TC.
Hinter den zusätzlichen Softwarepaketen können weiter Untiefen lauern, wie beispielweise die Werkzeug-/Programmverwaltung im CAM-Bereich, eine Werkstoffbibliothek aus dem CAE-Bereich, oder in der Elektronikwelt die dortigen Komponentenverwaltungssysteme.
Es ist wie eine Reihe Dominosteine, die als Folge umfallen können, wenn mit einem NX-Update der erste Stein umgeworfen wird.
Neben den reinen Softwarebetriebs- und Kompatibilitätsaspekten können eher „weichere“ Themen, vor allem aus dem Bereiche der zusätzlichen Softwarepakete, das Updateprojekt beeinträchtigen: die Verfügbarkeit der neuen Versionen war in der Vergangenheit oft erst im Nachlauf der neuen NX-Version gegeben, sowie dann auch die Verfügbarkeit externer Berater. Hier ist schon wertvolle Zeit des Supportzeitraums verronnen, ohne dass die neue NX-Version produktiv eingesetzt werden konnte.

 

 

20:00 - 21:00 Uhr

NX-Baugruppenmethodik

Können in NX die angewendeten Prinzipien für die Erstellung einer Bauteilgeometrie schon durchaus unterschiedlich sein, sind die zur Verfügung stehenden Methoden und Arbeitsweisen für die Erstellung von Baugruppen noch zahlreicher. Die dabei praktizierten Techniken können sich teilweise fundamental voneinander unterscheiden. In diesem Roundtable sollen diesbezügliche gängige Praktiken aufgezeigt und die damit einhergehenden Aspekte bzw. Erfahrungen diskutiert werden.
Mit Fokus auf eine noch überschaubare Baugruppenkomplexität, sollen dabei bewusst verwendete bzw. bewusst nicht verwendete NX-Baugruppenfunktionen angesprochen werden. Der Umgang mit sehr großen Baugruppen soll bei diesem Roundtable keinen Schwerpunkt bilden. Angedacht ist eine Auseinandersetzung bezüglich des Umgangs mit folgenden typischen NX-Baugruppenfunktionen.

  • Strategien zur Verwendung von Baugruppenzwangsbedingungen
  • Strategien zur Umsetzung einer einfachen Bewegungssteuerung zur Unterstützung der Konstruktion, möglicherweise angewendet auf mehrere Hierarchiestufen
  • Strategien zur Baugruppenstruktur
  • Strategien zur Verwendung von Arrangements
  • Strategien zur Verwendung von Reference Sets
  • Strategien zur Baugruppen-Simplifizierung
  • Strategien zur Verwendung von Farben
  • Montagezeichnungen

Wir laden Sie herzlich dazu ein, an diesem NX-Wissensaustausch teilzunehmen.

 

Solid Edge

19:00 - 20:00 Uhr

Vorstellung Mechanical Design Bundle; allgemeine Punkte; Diskussionsrunde

  • Mechanical Design Bundle:
    • Vorstellung des Inhalts und des Zwecks.
  • Allgemeine Punkte:
    • kurzes Kennenlernen der einzelnen Teilnehmer und Firmen
    • Anbringen von Fragen seitens Teilnehmer
  • Diskussionsrunde:
    • Wie wollen wir in der SE-SIG weiter vorgehen in Anbetracht von virtuellen Konferenzen?  Worauf sollen wir die Schwerpunkte legen?

Manufacturing

19:00 - 20:00 Uhr

"Organischer Möbelbau" mit NX CAD/CAM, vom Designer zum Objekt

Organischer Möbel und Prototypenbau, vom Optischen bis zum akustischen Design über NX CAD CAM zum fertigen Objekt. Die Facetten der Herstellung repräsentativer Einzelstücke für Messen und Büros. Spannende Einblicke in eine Welt außerhalb vom Werkzeug- oder Maschinenbau.

 

Additive Manufacturing

20:00 - 21:00 Uhr

Kunststoff 3D-Druck von der „Ausbildung“ der Konstrukteure bis zur industriellen Anwendung

Der 3D-Druck mit Kunststoff-Filamenten ist derzeit das mit Abstand verbreitetste Verfahren in der Industrie.
Es ermöglicht zu überschaubaren Kosten Erfahrungen in der Additiven Fertigung zu sammeln (Konstrukteuren
fehlt vielfach noch das Wissen über die Vorteile) aber gleichzeitig auch industriell dezentral zu fertigen (“Where Used - When Needed“)

Polarion ALM

19:00 - 20:00 Uhr

Systemarchitektur - Drehscheibe der simulativen Erkenntnisgewinnung

Ergänzend zu dem gleichnamigen Vortrag wird eine Diskussionplattform angeboten. Diese beginnt mit dem Vorstellen einiger praktischer Beispiele,  die dann anschließend mit den Teilnehmern besprochen und weiter entwickelt werden sollen. Teilnehmer dürfen auch gern eigene Beispiele und Erfahrungen zum Thema in die Round-Table-Diskussion einbringen.

20:00 - 21:00 Uhr

Volltextsuche in Polarion

Ergänzend zu dem gleichnamigen Vortrag wird eine Diskussionplattform angeboten. Diese beginnt mit dem Vorstellen einiger praktischer Beispiele,  die dann anschließend mit den Teilnehmern besprochen und weiter entwickelt werden sollen. Teilnehmer dürfen auch gern eigene Beispiele und Erfahrungen zum Thema in die Round-Table-Diskussion einbringen.

CAE

19:00 - 20:00 Uhr

Simulationsdatenmanagement und konstruktionsnahe Simulation

Simulationsdatenmanagement (SDM)
Komplexere Produkte erfordern immer mehr Simulationen auch weil der Zeitdruck zur Markteinführung immer zunimmt. Wie nun kann der Überblick über das, was simuliert wurde und was nicht behalten werden. Wie wird sichergestellt, dass es nachvollziehbar ist, welche Ergebnisse mit welchen Daten erzeugt wurden. All diese Fragen beantwortet das SDM. SDM ist für Simulationen wie PDM für CAD.

Konstruktions-nahe Simulation
Eine Antwort auf die Verkürzung von Time-to-Market und die Steigerung der Produktqualität ist das „Frontloading“, also die Verlagerung von Entwicklungsschritten nach vorne im Entwicklungsprozess. Ist der Konstrukteur in der Lage einfachere Simulationen selbst mittels Software-Assistenten oder Apps mit Expertenwissen durchzuführen, wird genau dies geleistet. Früh wird sichergestellt, dass das Produkt den Anforderungen genügt.

 

Medizintechnik

20:00 - 21:00 Uhr

Digitalisierung in der Medizintechnik – Erfahrungen, Ziele, Ausblick

Die Digitalisierung in der Medizintechnik ist ein breit gefächertes Thema. Zum einen gibt es da die Produkte, die durch das Internet vernetzt kommunizieren. Herr Wagner wird als SIG Leiter und IT Mitarbeiter eines Medizintechnikunternehmens folgende Fragen mit Ihnen diskutieren:

  • Wie wird die Datensicherheit bei vernetzten Produkten gewährleistet?
  • Welche Patientendaten können verarbeitet werden?
  • Was sind Erfahrungen beim Datenschutz von Patientendaten?
  • Wie wird die Patientensicherheit gewährleistet?

Nicht nur die Produkte sind digital, sondern der auch längst überfällige Entwicklungsprozess ist in Zukunft digital zu gestalten, um agile Entwicklungen im Bereich Soft- und Hardware zu ermöglichen. Die dazu folgende Fragen wird Herr Wittorf im Roundtable diskutieren:

  • Welche regulatorischen Herausforderungen sind zu meistern?
  • Wo kann man bei der Digitalisierung beginnen?
  • Wie werden Toolketten digital umgesetzt?
  • Wie bindet man den Menschen in die Digitalisierung ein?

Spannend ist auch der Einfluss der aktuellen Pandemie auf die Medizintechnik. Gibt das einen Digitalisierungsschub?

Lehre und Forschung

19:00 - 20:00 Uhr

Erfahrungsaustausch Lehre und Forschung z.B. Digitalisierung in der Lehre

Die COVID-19-Pandemie hat seit einem Jahr alle Hochschulen und Universitäten schlagartig in ein digitales Zeitalter versetzt. Viele Lehrkonzepte mussten fächerübergreifend auf die neue Situation angepasst werden, was zwar mit viel Aufwand verbunden war aber auch zu sehr erfolgreichen neuen Veranstaltungen geführt hat. Der Round Table bietet die Möglichkeit in lockerem Rahmen, sich über Erfahrungen mit neuen Lehrformen und neuen Veranstaltungskonzepten auszutauschen und viele neue Konzepte kennenzulernen.

20:00 - 21:00 Uhr

Industrie trifft Lehre und Forschung

Die Digitalisierung erfordert neue Kompetenzen von Absolvent:innen aus allen Studiengängen der Ingenieurwissenschaften. Industrie 4.0 ist für die Hochschulen als auch für die Industrie eine große Herausforderungen, da die Themen der klassischen Studiengänge wie Maschinenbau, Elektrotechnik oder Informatik sich verbinden und Interdisziplinär betrachtet werden müssen. Die PLM Connection bietet die Möglichkeit, Vertreter:innen aus der Industrie und der Forschung miteinander ins Gespräch zu bringen und sich über die Anforderungen an zukünftige Ingenieur:innen auszutauschen. Dabei stellt sich vor allem die Frage, wie man die Curricula so abspecken kann, dass zusätzliche Inhalte Platz finden. Diskutieren Sie mit uns in dem Roundtable „Industrie trifft Lehre und Forschung“.

Get-Together

19:00 - 20:00 Uhr

Siemens PLM Connection 2021: Feedback, Anregungen, Zukunftsaussichten 2022

Haben Sie Verbesserungsvorschläge, Wünsche oder Anregungen für die Zukunft?  Live-Event, rein virtuell oder hybrid - was ist Ihre Vorstellung für die Anwenderkonferenz 2022? Wir freuen uns auf Ihr Feedback zum virtuellen Format der Siemens PLM Connection Deutschland und über Ihre Vorschläge bezüglich der zukünftigen Veranstaltungen.

20:00 - 21:00 Uhr

PLM- Benutzergruppe /Vereinsleben: Wünsche, Erwartungen, Vorschläge

"Von Anwendern, für Anwendern" - Wir wollen wissen was Ihnen wichtig ist!  Besteht Interesse an mehr unterjährigen Tagungen/Veranstaltungen? Sind Formate wie Coffeetalks/ offene Diskussionsrunden ansprechend? Wird die Softwarematrix von den Mitgliedern genutzt? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen dieses Roundtables diskutiert.