Agenda - SIEMENS PLM Connection Deutschland 2026
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In der Agenda finden Sie alle Informationen zu den Vorträgen während der Konferenz. Wenn Sie über die Einträge streichen, wird Ihnen jeweils das Abstract zu den Vorträgen angezeigt. Sie können Vorträge auswählen und über das "Auge" in der Menüleiste den Rest ausblenden. Markieren kann man über die Auswahlfilter in der Menüleiste oder durch Anklicken der Vorträge. Die gewählten Vorträge können sie über den Speichern-Button auf ihrem jeweiligen Endgerät sichern. Allerdings funktioniert dies nicht geräteübergreifend. Natürlich können Sie ihre Auswahl oder die gesamte Agenda auch auf Papier oder in ein PDF-Datei ausdrucken.
Wenn Sie Probleme oder Verbesserungsvorschläge haben, wenden Sie sich gerne an tech.koord@plm-benutzergruppe.de
Neues in NX Part Manufacturing
In diesem Vortrag erfahren Sie, wie sie mit neuen und erweiterten Funktionen in NX CAM ihre NC-Programmierung automatisieren, die Bearbeitung beschleunigen und ihre hochpräzisen Teile mit speziellen Werkzeugweg Technologien und integrierter G-Code Maschinensimulation herstellen. Weiterhin können Sie sich über NX X Manufacturing, die "Next-generation software-as-a-service (SaaS) Lösung", informieren. Damit kombinieren Sie Computer-aided Design und Manufacturing (CAD/CAM) mit der Flexibilität, Sicherheit und Skalierbarkeit der Cloud Technologie. Bleiben Sie am Ball mit der nahtlosen Integration von NX CAM in unsere Digital Manufacturing Lösungen. Sprechen Sie die fortschreitenden Entwicklungen des Marktes mit einer breiten Palette an Anwendungen wie Additive Fertigung (3D Druck), Roboter, Datenverwaltung und mehr an.
Designcenter NX für Additive Manufacturing: Aktuelles, Ausblick und Roadmap
Join the Designcenter NX Product Management team for a deep dive into the evolution of Additive Manufacturing (AM) within NX. This session outlines the Designcenter NX strategy for AM and how it fits into the broader Siemens portfolio. You’ll gain insight into how Designcenter NX is evolving to enable more connected and scalable AM workflows from design through manufacturing and how we address the rapidly changing demands of industrial AM driven by automation, digitalization and AI. We’ll also share new capabilities and preview key innovations planned for future NX releases that will help teams accelerate AM into industrial-scale production.
Automated end-to-end mold making with the digital twin advantage
Die Herstellung von Spritzgusswerkzeugen steht unter zunehmendem Druck: kürzere Lieferzeiten, steigende Variantenvielfalt und höchste Qualitätsanforderungen. In diesem Vortrag zeigen wir, wie eine automatisierte End-to-End-Mold-Making-Lösung auf Basis des Digital Twins den gesamten Prozess – von der Konstruktion über Simulation und CAM bis zur Fertigung – durchgängig, datengetrieben und hochautomatisiert unterstützt. Entlang der einzelnen Prozessschritte erleben Sie, wie ein konsistenter Digital Twin Medienbrüche eliminiert, Wiederholarbeiten reduziert und eine verlässliche Grundlage für Standardisierung und Automatisierung schafft. Anhand von Referenzprojekten mit Pollmann, Mec Plast und JK Machining zeigen wir praxisnah, wie Unternehmen Durchlaufzeiten verkürzen, Programmieraufwände senken und Qualität sowie Prozesssicherheit nachhaltig steigern. Der Vortrag richtet sich an Werkzeugbauer und Fertigungsexperten, die Mold Making ganzheitlich digitalisieren und zukunftssicher automatisieren wollen.
Transformation der Arbeitsplanung bei MAGNA: Von Eigenentwicklung zu Teamcenter Easy Plan mit Mixed Production
"Erfahren Sie, wie MAGNA die Transformation von einer historisch gewachsenen Eigenentwicklung in der Arbeitsplanung hin zu Siemens Teamcenter Easy Plan erfolgreich umsetzt.
Im Mittelpunkt steht die technische Neuausrichtung der Prozessplanung – weg von einer Individualsoftware hin zu einer herstellerunterstützten ganzheitlichen PLM-Lösung. Der Vortrag zeigt, wie MAGNA die Anforderungen einer standort- und herstellerübergreifenden Produktion mit Hilfe des neuen Features Mixed Production realisiert und heterogene Produktdaten auf einer gemeinsamen PlantBOP-Struktur integriert.
Sie erfahren, wie Variantenmanagement über unterschiedliche Produktstrukturen hinweg gelöst wurde und wie durch die Einführung des neuen Workplace-Konzepts individuelle Arbeitsanweisungen, differenzierte Prozessarten sowie strukturierte MES-Schnittstellen abgebildet werden."
Virtuelle Generierung additiver Fertigungsdaten mit NX MCD zur KI-Voranlernung
Die zunehmende Nutzung von Künstlichen Intelligenzen zur Qualitätskontrolle und Prozessoptimierung in (additiven) Fertigungsprozessen erfordert Datensätze qualitativ hochwertiger und gelabelter Prozessdaten. Diese sind in realen Prozessumgebungen oft nur begrenzt verfügbar, kostenintensiv zu erfassen oder können den Prozess, auf Grund fehlender Sensorik, nicht vollständig abdecken. Der NX MCD ermöglicht die realitätsnahe Simulation vollständiger Fertigungssysteme. Innerhalb des MCDs können verschiedene Bewegungs- und Prozessabläufe zusammen mit den entsprechenden Parametern modelliert und variiert werden. Ergänzende Software wie SIMIT oder KUKA.SIM erweitern die Möglichkeiten der Simulation, wobei der MCD als zentraler Knotenpunkt dient. So lassen sich auch Sensoren abbilden, die in der realen Fertigung technisch oder wirtschaftlich nicht umsetzbar sind. Mit diesen synthetischen Datensätzen kann eine In-House trainierte KI das Prozessfenster für die reale Fertigung optimieren. Auf diese Weise kann ein optimiertes Prozessfenster bereits im virtuellen Umfeld ermittelt werden, ohne den Aufwand und die Kosten realer Testprozesse.
Digitalisierung, Robotik und additive Fertigung: Mythos und Realität
Der Vortrag untersucht, wie Roboter nicht nur für traditionelle Anwendungen wie Pick-and-Place oder Schweißen eingesetzt werden, sondern nun auch in Bereiche vordringen, die bisher von klassischen Werkzeugmaschinen dominiert wurden.
Anhand einer Fallstudie zur additiv-hybriden Fertigung wird aufgezeigt, wie die Kombination von Robotik mit fortschrittlichen digitalen Lösungen wie Siemens NX CAM, Sinumerik One und Create & Run MyVirtualMachine eine neue Ära der Flexibilität und Präzision einläuten kann.
Der Vortrag wird den Schwerpunkt auf die praktische Zusammenarbeit zwischen KraussMaffei, ibs Automation und ARC Solutions legen und zeigen, wie die Digitalisierung Schritt für Schritt und effektiv umgesetzt wurde, um Prozesse zu automatisieren und die Produktivität zu steigern.
Die Teilnehmer lernen umsetzbare Best Practices kennen und nehmen ein klares Verständnis mit, wie Digitalisierung und hybride Fertigung die Produktion diskreter Teile neu definieren können und wie sich Herausforderungen hinsichtlich Komplexität der Integration und zielgerichteter Weiterbildung bewältigen lassen.
Optimierung in der Fertigung wirtschaftlich einführen und nachweisliche Darstellung von Erfolgen
Der Vortrag zeigt auf, wie Optimierungsprojekte sinnvoll gestartet und umgesetzt werden.
Nutzung von Methodiken, um Schwachstellen im Gesamtwertschöpfungsprozess zu identifizieren. Hierzu dient u.a. die Vorstellung der Wertstromanalyse, um Verschwendungen in der Produktion darzustellen.
Effekte aus Potential- und Wertstromanalysen werden veranschaulicht.
Mittels ROI-Betrachtungen und messbaren Kennzahlen lassen den Erfolg des Projektes sicherstellen. Hierzu werden auch Vorschläge präsentiert, um Projektrisiken zu minimieren und Erfolge innerhalb des Projektes zu visualisieren.
Somit werden Verbesserungen in der CAD/CAM-Kette, dem Auftragsprozess, bzw. Shopfloor Management objektiv betrachtet und die Optimierungen nach den größtmöglichen Einspareffekten, bzw. kurzfristigen Erfolgen umgesetzt. Dies wird anhand von Beispielen dargestellt.
Die Methodik, die Ableitung von Verbesserungen und ein Projektcontrolling stellt eine wesentlich höhere Erfolgsaussicht des Verbesserungsprojektes dar und bietet dem internen Projektleiter beim Endkunden die Möglichkeit, die Erfolge anhand von Zahlen nachweislich zu präsentieren.
iM by JANUS - We intelligize manufacturing
iM by JANUS steht für intelligente Fertigungslösungen, die durch ein ganzheitliches Kundenverständnis, datengetriebene Analysen und innovative Technologien entstehen.
Polarion für mechatronische Systeme: Anforderungen, Systementwicklung, Validierung und KI
Teilnehmer können in Polarion ein mechatronisches Projekt anhand einer Projektvorlage einrichten, verwalten und validieren. Dabei werden Best Practices im Anforderungsmanagement angewendet und KI genutzt, um die Qualität über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu beschleunigen und zu verbessern.
Das Anforderungsmanagement in mechatronischen Projekten umfasst die systematische Erfassung, Analyse, Dokumentation und Nachverfolgung der Stakeholder-Anforderungen in den Bereichen Mechanik, Elektrotechnik und Software während des gesamten Produktlebenszyklus.
3D-Design und -Simulation werden außerhalb von Polarion durchgeführt
Was haben Origami und PLM gemeinsam? - Wie aus Softwarekompetenz echte Anwendungssicherheit wird
In diesem Workshop sehen und erleben Sie, wie moderne E-Learning- und Blended-Learning-Ansätze dabei helfen,
- neue Mitarbeiter deutlich schneller produktiv zu machen,
- Rückfragen im Alltag spürbar zu reduzieren,
- Wissen passgenau und nachhaltig im Arbeitsalltag zu verankern
Anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels aus der Konstruktion durchlaufen Sie einen realen, modular aufgebauten Lernpfad – vom Einstieg bis zu komplexeren Anwendungsfällen. Dabei erleben Sie, wie Lerninhalte praxisnah vermittelt, jederzeit wieder genutzt und direkt im Arbeitskontext wirksam werden.
Gleichzeitig erhalten Sie Einblicke in weitere erprobte Ansätze aus hybriden Lernformaten und erfahren, wie sich diese sinnvoll in Ihre Organisation übertragen lassen – ohne zusätzlichen Aufwand, aber mit messbarem Effekt.
Nehmen Sie konkrete Impulse mit, bringen Sie Ihre Erfahrungen ein, geben Sie Feedback und diskutieren Sie mit uns konkrete Anforderungen und Bedarfe aus Ihrer Praxis.
Teamcenter Requirements Management – Integriertes Anforderungsmanagement im Active Workspace
Erfahren Sie, wie Anforderungen im Produktentwicklungsprozess beherrscht werden, indem sie direkt mit Produktdaten und Prozessen im Active Workspace verknüpft werden. Der Workshop zeigt praxisnah, warum Teamcenter Requirements Management besonders dann geeignet ist, wenn Anforderungen eng in die Produktentwicklung integriert werden sollen, und ordnet den Einsatz gegenüber ALM-Lösungen wie Polarion ein.
avaCopilot – dein KI-Assistent in Polarion
Die Dokumentation für regulatorische und qm-relevante Themen in Polarion erfolgen größtenteils manuell und können zu einem massiven Zeitfresser im Alltag werden. In diesem Workshop präsentiert avasis den avaCopilot – eine dedizierte KI-Plattform, die speziell für diese Herausforderungen entwickelt wurde. Wir zeigen, wie wir unsere tiefe Domänenexpertise in Best Practices und standardisierte LLM-Prompts übersetzt haben, um Anwendende direkt in ihrem gewohnten Polarion-Umfeld zu entlasten. Gemeinsam mit den Teilnehmenden identifizieren wir spezifische Pain Points und erarbeiten neue Use Cases. Am Beispiel funktionaler Bausteine wie Automatic Field Filling, AI Supported Linking und KI-gestützter Traceability-Validierung demonstrieren wir, wie der avaCopilot als intelligenter Assistent Prozesse beschleunigt. Ziel des Workshops ist es, den Weg von der manuellen Dokumentation hin zu einem KI-gestützten, hocheffizienten Workflow in Polarion aufzuzeigen, der fachliche Leitplanken und regulatorische Sicherheit vereint.
Zur Diskussionsrunde Simulation Prozess Data Management – 5 Beispiele live und IMM (Material Management)
Abstract folgt
AI as an Engineer, Co-Pilot, or Auditor? Redefining Human–AI Collaboration in Manufacturing
AI as an Engineer, Co-Pilot, or Auditor? Redefining Human–AI Collaboration in Manufacturing Artificial intelligence is rapidly entering engineering, production, and maintenance. The central question is no longer whether AI can be applied, but which role it should take and where its limits must be defined. The roundtable explores practical experiences with AI assistance across the manufacturing lifecycle. Based on real industrial experimentation, it discusses AI copilots that support engineers in reusing manufacturing knowledge from reference products during development, as a co-designer and c-modeller, as well as AI assistance for maintenance and operational decision-making in production environments. The discussion focuses on observed differences in trust, responsibility, reliability and acceptance of AI between development and operation. Participants are invited to share where AI acts as valuable co-pilot, challenging human decisions, and where human authority must remain unquestioned. The goal is not to present solutions, but to debate emerging patterns, risks, and governance questions for AI in PLM and manufacturing.
Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für MBD – Ein Erfahrungsaustausch
Abstract folgt
Erfolgsfaktoren in PLM-Projekten
Erfolg in PLM-Projekten hat zwei Seiten. Ist ein Projektabschluss in Time, Quality und Budget bereits ein Erfolg? Und wie stellen Sie sicher, dass Ihr PLM-Projekt Ihre Geschäftsprozesse wirklich unterstützt und im Sinne Ihrer Unternehmensziele ausgestaltet ist? In einem interaktiven Erfahrungsaustausch möchten wir gemeinsam mit Ihnen über Ihre Herausforderungen – vor allem aber über die Erfolgsfaktoren Ihrer PLM-Projekte – diskutieren. Dabei betrachten wir sowohl die technische Ebene der Umsetzung als auch den Change-Prozess in der Organisation und die Ebene der PLM-Prozessarchitektur. Lernen Sie die Sichtweisen anderer Teilnehmender kennen und nehmen Sie wertvolle Impulse für Ihre nächsten PLM-Initiativen mit.
Kaffeepause / Ausstellung
Registrierung
Begrüßung + Vorstellung Fachbereiche
Herr Behnke, 1. Vorsitzender der PLM-Benutzergruppe e.V., begrüßt Sie herzlich zur diesjährigen Siemens PLM Connection. Er präsentiert Ihnen unser hybrides Konzept und gibt Ihnen einen kurzen Einblick in die PLM-B. Anschließend führt er Sie kurz durch den ersten Konferenztag.
Von der Idee zur Realität: Nvidia und Siemens erschaffen das Betriebssystem für das Industrial Metaverse
Die digitale Transformation der Industrie erreicht mit der Verschmelzung physischer und virtueller Welten eine neue Dimension.
Unter dem Leitgedanken ""von der Idee zur Realität"" zeigt dieser Vortrag, wie Siemens und NVIDIA gemeinsam ein Betriebssystem für das Industrial Metaverse entwickeln. Dabei werden die zentralen Technologien - von KI-gestützter Simulation und digitaler Zwillinge über Edge-Computing bis hin zu immersiver Visualisierung - beleuchtet. Im Fokus steht, wie diese integrierte Plattform es Unternehmen ermöglicht, industrielle Prozesse in Echtzeit zu modellieren, zu optimieren, und nachhaltiger zu gestalten. Anhand aktueller Anwendungsbeispiele wird aufgezeigt, wie Innovation, Effizienz und Kooperation in der vernetzten Industrie der Zukunft neu definiert werden.
Model Based Coffee - Schweizer Wertarbeit in wettbewerbsfähig. MAIT in Europe
Schätti AG, ein mittelständisches, schweizer Familienunternehmen in vierter Generation mit einem breiten Produktportfolio und hoher Fertigungstiefe stellt sich dem globalen Wettbewerb mit einem klaren Anspruch: höchste Qualität und ""Made in Europe"" als Differenzierungsmerkmal.
Um diesem Anspruch trotz wachsender Komplexität weiter voran zu treiben bedarf es einer kontinuierlichen Prozessoptimierung im Rahmen einer gesamtheitlichen Strategie. Schätti hat dies schon früh erkannt die Leitlinien einfacher, transparenter und nachvollziehbarer Prozesse seither konsequent verfolgt. Dies wird ermöglicht durch den Ansatz der Data Driven Enterprise (DDE) auf kaufmännischer und der Model Based Enterprise (MBE) auf technischer Seite.
Lernen Sie Schättis Erfahrungen aus erster Hand kennen, erfahren Sie am Beispiel der Espressomaschine Cremina, wie Sie diese Ansätze auch für sich gewinnbringend adaptieren können und was Nähe sowie Verständnis dazu beitragen. Denn ""made in Europe"" muss kein Kostenfaktor sein, sondern vielmehr ein strategischer Vorteil.
Wire Harness 4.0: Wenn der Engpass nicht die Fertigung ist, sondern die Daten
In der Kabelsatz-Produktion bestimmen fünf Pain-Points die Daten-Durchgängigkeit. Von MCAD über ECAD bis hin zum PLM müssen Mensch, Technologie und Prozesse harmonisiert sein.
Begrüßung
Herr Behnke, 1. Vorsitzender der PLM-Benutzergruppe e.V., begrüßt Sie zum zweiten Tag der Anwenderkonferenz. Er gibt Ihnen einen Überblick des Konferenztags und gibt einen Ausblick
Brauchen wir noch PLM, wenn Systemmodelle und KI das Engineering steuern?
Der Vortrag beleuchtet die Zukunft von Product Lifecycle Management (PLM) vor dem Hintergrund tiefgreifender Veränderungen in der Produktentwicklung. Während PLM seit Jahrzehnten das digitale Fundament industrieller Entwicklungsprozesse bildet, stoßen klassische, dokumenten- und datenorientierte Ansätze zunehmend an Grenzen. Moderne Produkte bestehen aus komplex vernetzten Systemen aus Mechanik, Elektronik, Software und datenbasierten Services. Dadurch steigen die Anforderungen an umfangreicher Datenintegration, Variantenbeherrschung, Nachhaltigkeit und Innovationsgeschwindigkeit erheblich.
Model-Based Systems Engineering (MBSE) gewinnt in diesem Umfeld stark an Bedeutung: Das Systemmodell wird zum zentralen Entwicklungsartefakt und bildet Anforderungen, Architektur, Verhalten und Schnittstellen konsistent und maschinenlesbar ab. Parallel dazu eröffnet Künstliche Intelligenz neue Möglichkeiten, vorausgesetzt, eine gut strukturierte modellbasierte Datenbasis ist vorhanden.
Die Keynote stellt daher die Frage, ob klassische PLM-Systeme künftig noch notwendig sind oder ob Systemmodelle und KI zunehmend das Engineering dominieren. Die These lautet: PLM verschwindet nicht, aber es wandelt sich zu einem modellzentrierten Engineering-Ökosystem, in dem der Digital Thread ein Kernelement zukünftiger Plattformen bilden. KI wird dabei helfen, diese komplexen Wissensstrukturen zu analysieren, Entscheidungen zu unterstützen und Entwicklungsprozesse zunehmend zu automatisieren.
Registrierung
Registrierung
MAIT Night – good coffee & great connections
Mittagspause / Ausstellung
Raumwechsel
Raumwechsel
Raumwechsel
Raumwechsel
Mittagspause / Ausstellung
Was ist neu in Designcenter X - NX 2512
Abstract folgt
Das E- System als digitalen Zwilling bei BSH.
Abstract folgt
Weniger Aufwand, mehr Sicherheit: KI im Polarion-Testmanagement
Am Ende jedes Entwicklungszyklus steht dieselbe kritische Frage: Sind wir wirklich fertig? Wurden alle Anforderungen wirklich vollständig und korrekt umgesetzt? In der Praxis bleibt die Antwort oft vage. Testfälle sind manuell erstellt, schnell veraltet und bieten nur eingeschränkte Transparenz über die tatsächliche Abdeckung. Genau hier setzt KI-gestützte Testfallgenerierung in Polarion an.
In diesem Vortrag berichtet BCT aus der eigenen Anwendungspraxis, wie Testfälle in Polarion direkt aus Anforderungen abgeleitet und bei Änderungen automatisch angepasst werden. Der Fokus liegt auf nachvollziehbarer Anforderungsabdeckung und konsistenten Testgrundlagen über den gesamten Entwicklungszyklus hinweg. Anhand konkreter Erfahrungen zeigt BCT, wie sich manueller Pflegeaufwand deutlich reduzieren lässt und Release-Entscheidungen nicht länger auf Bauchgefühl, sondern auf belastbaren, transparenten Daten basieren.
Die Prozesskette zu Product Compliance in Vorbereitung auf den DPP
Der Vortrag gibt einen kompakten Überblick über die aktuell geltenden rechtlichen Vorgaben zur Product Compliance und beleuchtet den vollständigen Datenfluss: von Lieferantenabfragen über die Produktanalyse bis zur Deklaration gegenüber Kunden und Behörden. Im Mittelpunkt steht die Rolle von PLM als zentrale Datenplattform — zur Sicherstellung von Datenqualität, Nachvollziehbarkeit und zur Unterstützung von EcoDesign-Entscheidungen. Abschließend wird skizziert, welche neuen Anforderungen der Digitale Produktpass (DPP) mit sich bringt und welche technischen sowie organisatorischen Anpassungen an der PLM-Prozesskette erforderlich sind, damit Unternehmen rechtskonform und effizient handeln können.
ECAD, das die Fertigung versteht: Capital in der Kabelsatzproduktion
Abstract folgt
MBD im Werkzeugbau – Erfahrungsbericht zur Einführung bei Phoenix Feinbau
Die Fertigungsdokumentation neuer Werkzeuge erfolgt ab 2026 ausschließlich am 3D-Modell im NX. Dies beinhaltet sowohl die Geometrie- und Toleranzinformation z.B. über Farbcodes und Standardvereinbarungen als auch die Maß- und Fertigungsangaben über PMI. Fertigungsinformationen werden durch RGB-Codes an interne und externe CAM-Systemen weitergegeben. Fertigung und Werkzeugmontage greifen über NX-Viewer und Teamcenter VIsualization auf die Daten im Teamcenter zurück. Externe Fertiger erhalten JT- und Step-Modelle. Durch den Umstieg reduzieren sich z.B. durch die Nutzung von Templates (u.a. im Progressive Die Wizard) und verschiedenen individuellen Features (NX-Open) die Aufwände in der Konstruktion. Darüber hinaus entfallen Wartezeiten auf Neutralformate und Auslastung der Dispatcherprozesse. Model Based Definition bildet die Grundlage für weitere Digitalisierungsschritte in Fertigungsprozessen im Werkzeugbau.
Parallel statt sequenziell: Simultaneous Engineering mit NX
In modernen Entwicklungsprojekten zählt jede Minute – und gleichzeitig steigen die Anforderungen an Qualität, Flexibilität und Time-to-Market stetig. Simultaneous Engineering ist ein zentraler Ansatz, um diese Herausforderungen zu meistern: Teams arbeiten nicht länger sequenziell, sondern parallel, vernetzt und transparent.
Von Nachhaltigkeits-Compliance zur Innovation: Teamcenter Sustainability als KI-gestütztes PLM
Herkömmliche Nachhaltigkeitsbewertungen kosten Monate und Millionen, während die regulatorischen Anforderungen steigen. KI-gestütztes PLM verwandelt diesen Kostenfaktor in einen Wettbewerbsvorteil und Schwächen in Stärken. Nachhaltigkeit wandelt sich von einer Compliance-Belastung zu einer echten technischen Herausforderung, die ganzheitliche Innovationen ermöglicht. Durch die Integration von Umweltaspekten in technische Arbeitsabläufe – neben Kosten, Gewicht und Leistung. Der unmittelbar ROI, Unternehmen berichten von Kostenreduzierungen zwischen 60 bis 80 % bei der Erstellung von LCA/EPD – von 3 bis 6 Monaten auf wenige Stunden. Zeit für Innovationen anstelle der reinen Datenerfassung. Die Komplexität der Daten erfordert KI: Tausende Teile, mehrstufige Lieferketten, sich ständig ändernde Vorschriften. KI verwaltet dies kontinuierlich und nicht nur als jährliche Momentaufnahmen. Es verhindert kostspielige Compliance-Probleme in späteren Phasen. Denn eine einzige fehlende CO2-Deklaration kann zu Verzögerungen bei der Markteinführung im Wert von Millionen € führen. Die Echtzeit-Umweltberechnung während der Konstruktion verschafft einen Vorsprung von 6 bis 12 Monaten und erschließt Umsätze in nachhaltigkeitsorientierten Marktsegmenten. Es eröffnet neue Geschäftsmöglichkeiten: Ausschreibungen mit Nachhaltigkeitsauflagen, Zugang zu grünen Finanzierungen zu niedrigeren Zinssätze, Rechtfertigung einer Premium-Positionierung mit verifizierten Daten. Co-Referent: Julian Weitz von Makersite
Robust und updatestabil linken – Wave Interface Linking in NX2512
Erfahren Sie, wie Sie ihre Verlinkungen in NX noch robuster gestalten können. Mit Hilfe von Wave Interface Linking lässt sich steuern, was zwischen Bauteilen "gelinked" werden darf, wodurch eine bessere Datenqualität gewährleistet wird und Reparaturaufwände bei Links minimiert werden. Nach einem kurzen Überblick über die Funktionsweisen der WAVE Interface Links, werden die Vorteile an einem Praxisbeispiel beleuchtet und umgesetzt.
What’s New in Teamcenter / Active Workspace
In diesem Workshop erhalten Sie einen Überblick über die neuesten Funktionen und Verbesserungen in Siemens Teamcenter (Active Workspace). Lernen Sie, wie Sie die neuen Features effizient in Ihrem Arbeitsumfeld einsetzen können, um die Benutzererfahrung zu optimieren und Ihre Arbeitsabläufe noch produktiver zu gestalten.
Pause und Ausstellung
Mitgliederversammlung
Ein echter Pflichttermin für alle Mitglieder! Nutzen Sie die Gelegenheit, die Zukunft unseres Vereins aktiv mitzugestalten.
Bestimmen Sie mit, welche Themen vorangebracht werden, wer den Verein führt und wie Ihre Mitgliedsbeiträge eingesetzt werden. Ihre Stimme zählt – und macht den Unterschied.
Bringen Sie sich ein, setzen Sie Impulse und prägen Sie nicht zuletzt auch die Inhalte dieser Tagung entscheidend mit.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme aller Mitglieder – auch nach einem intensiven Tag lohnt sich Ihr Engagement. Bitte denken Sie daran, Ihre Wahlkarten mitzubringen!
Abendveranstaltung
Ausklang - Last Call Bar
Kaffeepause / Ausstellung
Aussteller Speed-Dating
Auf vielfachen Wunsch unserer Mitglieder startet das Aussteller-Speed-Dating in diesem Jahr bereits zum Auftakt der Veranstaltung – und setzt damit direkt ein echtes Highlight!
Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, in kürzester Zeit die passenden Ansprechpartner für die kommenden zwei Tage zu finden. Anwender und Aussteller kommen hier gezielt und unkompliziert miteinander ins Gespräch. Da die Zeit zwischen Vorträgen und Workshops erfahrungsgemäß knapp ist, bietet das Speed-Dating die perfekte Lösung: In nur einer Stunde erhalten Sie kompakte, spannende Einblicke in die Tätigkeitsfelder der Aussteller und verschaffen sich schnell einen fundierten Überblick.
Und das Beste: Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre direkt an interessante Gespräche anzuknüpfen und wertvolle Kontakte nachhaltig zu vertiefen.
Skalierbare und (prozess)sichere Dokumenten Services – vollintegriert in Teamcenter
Ausgabemanagement rund um Teamcenter ist häufig historisch gewachsen und verteilt sich auf mehrere Werkzeuge und Plattformen. Am Beispiel eines Projekts bei der PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG stellt der Vortrag eine durchgängig integrierte Outputmanagement-Lösung vor, die vollständig auf einem kundenseitigen Kubernetes-Cluster betrieben wird – als Alternative zum verbreiteten Ansatz mit virtualisierten Windows-Servern. Die Lösung basiert auf abgestimmten Software-Komponenten der SEAL Systems AG und der Syncware GmbH und ist tief in Teamcenter integriert. Teamcenter dient dabei als zentrales System; zusätzlich können weitere Clients wie NX oder kundenseitige Anwendungen angebunden werden. Ein wichtiger Baustein ist dabei die konsistente, moderne Absicherung von Zugriff und Berechtigungen. Neben der funktionalen Umsetzung werden die Integrationspunkte in Teamcenter (Prozess- und Berechtigungskontext) beleuchtet. Im Mittelpunkt stehen zudem Entscheidungsweg, Zielbild, Betriebsmodell sowie Erfahrungen und Lessons Learned aus Einführung und Betrieb.
ECAD: Guided Tour
ECAD - Automatisierungstechnik: Guided Tour
Treffpunkt: d.u.h.Group GmbH
MBD: Guided Tour
MBD - Automatisierungstechnik: Guided Tour
Treffpunkt: MAIT Germany GmbH
Gewinnspiel-Verlosung auf der Treppe im Foyer vor Ort
Der krönende Abschluss mehrerer erlebnisreicher Tage!
Die Köpfe sind gefüllt mit frischen Ideen, wertvollen Impulsen und inspirierenden Begegnungen – mit vertrauten Gesichtern ebenso wie mit neuen Kontakten. Eindrücke, die bleiben.
Und nun folgt der besondere Höhepunkt: die Auslosung unseres Gewinnspiels, das Sie über die vergangenen Tage begleitet hat. Mit ein wenig Glück dürfen Sie heute einen der attraktiven Preise mit nach Hause nehmen – die perfekte Erinnerung an eine rundum gelungene Veranstaltung.
Wir drücken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Daumen und wünschen Ihnen eine gute und sichere Heimreise!
"Multi Body Problem" in PLM Implementation
Die Herausforderung einer ganzheitlichen Neugestaltung der Engineering-Methodik, -Prozesse und -Systeme im Wandel von einer monolithischen zu einer Best-of-Breed-Lösung mit Siemens Teamcenter.
Optimierung von Datenqualität und Freigabeprozessen
"Schmitz Cargobull führte im Jahr 2018 im Rahmen einer konzernweiten R&D- und PLM-Harmonisierung Teamcenter ein.
Mit steigenden Anforderungen an Datenqualität und zunehmend komplexeren Freigabeprozessen stießen die standardmäßigen Teamcenter-Workflows jedoch an ihre Grenzen. Insbesondere die notwendige Flexibilität für Validierungs- und Freigabelogiken war nur eingeschränkt gegeben. Aus diesem Grund wurde 2021 das MAIT Validation Framework eingeführt. Der Einsatz des Frameworks hat sich als voller Erfolg erwiesen: Er reduziert den Implementierungsaufwand für Administratoren deutlich und bietet zugleich einen klaren Mehrwert für die Anwender durch transparente und konsistente Freigabeprozesse. In diesem Vortrag werden anhand konkreter Herausforderungen und Use Cases von Schmitz Cargobull die Motivation, Einführung und Nutzung des Validation Frameworks vorgestellt. Im Ausblick auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen beleuchten Schmitz Cargobull und mait gemeinsam u.a. die Analyse von SAP-Daten zur Unterstützung von Validierungsprozessen, sowie den Einsatz von KI zur (teil-)automatisierten Erstellung von Validierungen."
Teamcenter X (SaaS) – Revolution oder Evolution?
Machen Sie sich fit für die Zukunft des Produktdatenmanagements! Sie möchten wissen, wie Cloud-Lösungen den Arbeitsalltag verändern und welche Chancen Teamcenter X für Ihr Unternehmen bietet? Erfahren Sie in unserem Vortrag aus erster Hand, wie Siemens das bewährte PLM-System in die Cloud bringt und was das für Ihre Prozesse bedeutet. Wir beantworten praxisnah, ob Sie auf SaaS umsteigen sollten, wie sich Teamcenter X konfigurieren lässt und welche neuen Funktionen Sie erwarten. Außerdem berichten wir über konkrete Projekterfahrungen – sowohl aus Kunden- als auch aus Partnersicht. Diskutieren Sie mit uns Ihre Fragen und profitieren Sie von wertvollen Einblicken aus aktuellen Einführungsprojekten. Seien Sie dabei und entdecken Sie, wie Teamcenter X Ihre digitale Transformation unterstützen kann!
Teamcenter CI/CD: Automatisierte Deployments verschiedener konfigurationsgesteuerter Teamcenter-Umgebungen
Es soll der bei der Rheinmetall IT Solutions GmbH gelebte CI/CD (Continuous Integration/Continuous Deployment) Mechanismus gezeigt werden, mit welchem diverse eigenständige Teamcenter-Instanzen konfigurations-gesteuert angepasst werden. Tool Basis sind dabei ein Versionsverwaltungssystem (z.B Git), eine CI/CD-Pipeline (z.B Jenkins), sowie eine erweiterbare Teamcenter-nahe Script-Suite (Deploymentcenter, Config-File Anpassungen etc.). Es werden Instanzspezifische Anpassungen (Datenmodell, Integrationen, Dispatcher-Module, ActiveWorkspace-Anpassungen, ITK-Code) berücksichtigt, sowie externe Anforderungen an den IT-Betrieb (Change-Management, Security-Patches, Hotfixes) zur Traceability des Software-Lebenszyklus. Die Kombination dieser Tools führt zur komplett automatisierten Bereitstellung neuer betriebsbereiter Teamcenter-Instanzen sowie automatisiertem Patching über die Stages hinweg (Dev/Test/Staging/Productive).
Managing a configurable product portfolio / 150% xBOM with Teamcenter, NX and SAP S/4HANA
Lösungen und Herausforderungen bei der Implementierung einer Ende-zu-Ende-Prozesskette für ein hochkonfigurierbares Produktportfolio mit Teamcenter, NX und SAP S/4HANA. - Anforderungsmanagement in Teamcenter - Portfoliomanagement in Teamcenter - xBOM Engineer to Order in Teamcenter/NX - Configure to Order in SAP S4/HANA
Best Practices für komplexe, mehrstufige Teamcenter-Upgrades mit globalem Liefermodell
In dieser Session werden Best Practices aus einem zweistufigen Teamcenter-Upgrade von Version 12.3 auf 2412 vorgestellt, das im Rahmen des globalen Liefermodells von Intelizign umgesetzt wurde. Der Fokus des Vortrags liegt auf effektivem Projektmanagement, strukturierter Kommunikation sowie der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Onshore- und Offshore-Teams in Indien. Durch die gezielte Nutzung der unterschiedlichen Zeitzonen konnte ein erweiterter fortlaufender Projektfortschritt realisiert werden. Darüber hinaus werden die Vorteile der Managed-Services-Expertise besprochen, die maßgeblich dazu beigetragen hat, Risiken, Projektaufwand und Systemausfallzeiten während des Upgrades deutlich zu reduzieren.
Optimierte Produktkostenkontrolle durch Teamcenter, Siemens Product Cost Management (PCM) und SAP
Die Integration von Teamcenter, Product Cost Management (PCM) und SAP ermöglicht eine nahtlose Profitability Calculation, Pre-&Target Costing sowie Design-to-Cost Calculation in PCM. Diese Integration stellt sicher, dass stets die aktuellen Informationen zu Design und IST-Kosten verfügbar sind.
In der Concept-Phase ist es entscheidend, das technische und kommerzielle Kostenoptimum für neue Produkte zu bestimmen sowie Zielkosten festzulegen und zu überwachen. Während der Design-Phase ist die Minimierung des Berechnungsaufwands für Angebotserstellungen von großer Bedeutung. In der Engineering-Phase liegt der Fokus auf der Beschleunigung der Programmlaufzeiten, Kosteneinsparungen und der Förderung von Innovationen.
Zu den Erfolgsfaktoren zählen ein einheitlicher Standard für die Kostenberechnung, die zentrale Verwaltung der Kalkulationsdaten, die einfache Erstellung von Kalkulationen sowie regelmäßige Delta-Analysen.
Auf der Messe wird eine Best-Practice-Integration vorgestellt, bei der Designinformationen inklusive Geometriedaten aus anspruchsvollen Teamcenter-Strukturen stammen und die Stammdaten für Kosten aus SAP bezogen werden. Diese Anwendungsfelder verbessern die Kostenkontrolle und -transparenz während des gesamten Produktlebenszyklus.
Siemens: Effizienter Datenaustausch mit Teamcenter als Grundlage für den DPP
Entdecken Sie, wie Teamcenter den Austausch von Engineering-Daten mithilfe des Industriestandards Asset Administration Shell (AAS) beschleunigt und somit die Grundlage für die Umsetzung des Digitalen Produktpasses (DPP) schafft. Seien Sie dabei, wenn Siemens reale Anwendungsbeispiele präsentiert und messbare Geschäftsvorteile aufzeigt, die die digitale Transformation vorantreiben.
Was ist neu in Designcenter X - NX 2512
Abstract folgt
NX Share CI/CD: Automatisierte Releases versionierter Share-Umgebungen für Multi-Version und Multi-Stage
Am Beispiel eines Projekts bei der Rheinmetall IT Solutions GmbH wird gezeigt, wie eine zentrale Share-Umgebung für Standards und Anpassungen so weiterentwickelt werden kann, dass sie mehrere NX-Versionen und mehrere Umgebungen (Dev/Test/Prod) sauber unterstützt – und dabei auch für weitere Engineering-Applikationen nutzbar bleibt. Die Basis wird in einer Versionsverwaltung gepflegt; eine Pipeline (z. B. Jenkins) erzeugt daraus reproduzierbare, umgebungsspezifische Stände. Das schafft Transparenz über Änderungen, eindeutig versionierte Releases und kontrollierte Updates – insbesondere beim Wechsel auf neue Hauptversionen (z. B. NX). Zusätzlich können Konfigurationen für NX und Teamcenter sowie Zusatzmodule von Drittherstellern abhängig von der jeweiligen Haupt-Applikation gezielt bereitgestellt werden. Ein Schwerpunkt ist der korrekte Start aus Active Workspace und dem Rich Client mit der passenden Umgebung und Konfiguration.
Skelett-Technologie für Jedermann
Skelette in CAD-Modellen sind nicht nur sinnvoll, um große Projekte zu strukturieren und Bauräume mit Schnittstellen zu verteilen, sondern auch, um in kleineren Baugruppen komfortabel und flink zu arbeiten. In diesem Vortrag wird life vorgestellt, wie man relativ schnell und auf einfache Weise externe Referenzen direkt als Feature-Satz auf Baugruppenebene verlinkt oder auch als eigenes Skelett-Teil in die Baugruppe einbaut. Ebenso werden einige Besonderheiten gezeigt, wenn man nicht Besitzer der Zielbaugruppe ist und diese auch nicht verändern kann. Darüber hinaus wird gezeigt was man tun kann, wenn Konstruktionsrichtlinien nicht zulassen, dass fertige Bauteile externe Referenzen beinhalten.
Designcenter NX – Intelligenz im Werkzeug- und Formenbau
Mit dem neuen Designcenter NX Release schlägt Siemens in seiner umfassenden CAD/CAM/CAE Lösung einen innovativen Weg ein. Dadurch profitieren Anwender aus dem Werkzeug- und Formenbau davon, dass neue Technologien sofort verfügbar sind und ohne Verzögerung in bestehende Prozesse einfließen können. Der Mold Wizard für Kunststoffspritzgusswerkzeuge und der Progressive Die Wizard für Folgeverbundwerkzeuge unterstützen den gesamten Workflow – von der Übernahme externer CAD Daten bis hin zum komplett fertigen Werkzeug. Dabei steht die Automatisierung im Mittelpunkt: Anwender steigern ihre Produktivität signifikant und können dank integrierter KI Funktionen völlig neue, effizientere Prozesswege beschreiten. Überzeugen Sie sich selbst vom aktuellen Stand der Technik, vielen Neuerungen und Verbesserungen sowie den vielseitigen Möglichkeiten, die Ihnen das neue Designcenter NX Release bietet.
Smart Simplification: Einheitliche und automatisierte Reduktion von Maschinendaten in NX
Maschinendaten vom Hersteller enthalten oft jedes Detail – für den Anwender jedoch unnötig und datenintensiv. Unsere NXOpen-Applikation ermöglicht eine einheitliche, standardisierte Vorgehensweise zur Vereinfachung dieser Daten, ohne tiefes NX-Wissen. Mit wenigen Klicks lassen sich komplexe Geometrien automatisiert reduzieren, abgespeckte Modelle mit mehreren Levels of Detail (LOD) erzeugen und zusätzliche Funktionen wie Türen mit Schwenkbereichen hinzufügen. Die Applikation erstellt vorkonfigurierte Reference Sets, darunter den Baubereich der Maschine, und ergänzt wichtige Informationen wie Maße, Maschinenname und Baubereich in m² als PMI direkt im Modell. Das Ergebnis: deutlich kleinere Dateien, schnellere Ladezeiten und konsistente Daten für Visualisierung, Simulation und die Planung von Fertigungshallen. Jeder Anwender erreicht schnell und einheitlich das Ziel – für mehr Effizienz, Performance und eine durchgängige digitale Prozesskette.
100 Glorious Standards @ MACO
Zwei Familienbetriebe aus der Beschlägeindustrie treffen aufeinander und werden Eins. Für einen Teil der benötigten Beschlagskomponenten beantworten die Beiden die Frage nach dem „Make or Buy?“ ganz anders. Was für den einen ganz klar mangels Ressourcen zugekauft wird, macht der andere selbstverständlich selbst. Die historische Entwicklung der Konstruktion passt sich diesen Entscheidungen an und benötigt zum Teil unterschiedliche Standards. Nachdem MACO und HAUTAU nun zusammen gehören, braucht es auch in der Konstruktion einen gemeinsamen Standard. Begleiten Sie die beiden Konstruktionsabteilungen auf ihrer Reise zu einem gemeinsamen Verständnis von Konstruktionsrichtlinien, Pflege von gültigen Normen, Überprüfung der Einhaltung von Vorgaben und der Entwicklung eines für alle Akteure geltenden Standards.
Gestern manuell, heute KI: Klassifikationssystem aus heterogenen technischen Daten
Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau verwalten Informationen zu technischen Artikeln verteilt über verschiedene heterogene Dateien und Dokumente. Klassifikations- und Merkmalsysteme für diese Artikel werden heute manuell aufgebaut und gepflegt. Das führt zu Doppelstrukturen, überladenen Sammelklassen und hoher Änderungsanfälligkeit. Der Beitrag zeigt einen durchgängigen, datengetriebenen Ansatz, der die vorhandenen Daten als technisches Wissen direkt nutzt und aus der heterogenen Datenbasis mit KI-Methoden automatisiert ein unternehmensspezifisches, hierarchisches Klassifikations- und Merkmalssystem generiert. Statt manueller Modellierung werden Artikel automatisiert und datengetrieben geclustert und daraus ein konsistentes Klassifikationssystem generiert. Ein Sprachmodell unterstützt die technische Plausibilisierung und liefert verständliche Klassenbezeichnungen. Merkmale werden entlang der Hierarchie konsolidiert, vererbt und potenzielle Variantentreiber werden sichtbar. Ergebnis sind skalierbare Endklassen, verbesserte Suche, Wiederverwendung und Identifikation von Variantentreibern bei deutlich reduziertem Pflegeaufwand. Die Resultate können als PLM-XML generiert und in die Teamcenter-Klassifikation importiert werden.
Best Practices und bewährte Patterns in der NXOpen Entwicklung
Bei der Entwicklung mit der NXOpen Programmierschnittstelle eröffnen sich große Möglichkeiten, aber es ergeben sich auch viele Fragen, Fallstricke und Hürden.
Aus 10 Jahren Erfahrung in dem Bereich möchten wir einige Methoden und programmiertechnische Ansätze vorstellen, die Einsteigern und Fortgeschrittenen in der NXOpen Programmierung hoffentlich weiterhelfen oder anregen.
Dazu gehören u.a. die Themen
- Macros, Journals, DLLs – wann benutze ich was und was sind die Stärken und Schwächen?
- Wie baue ich mein NXOpen Projekt auf?
- Arbeiten mit Shared Libraries als zentrale Wissens- und Funktions-Pools
- Bewährte Methoden: Lazy Properties, Extensions, Multi-Core-Processing, Arbeiten mit Facettengeometrie
SysML v2 im PLM-Kontext: Von der Architekturmodellierung zum durchgängigen Connected Engineering
Model-Based Systems Engineering und Product & Production Engineering erfordern durchgängige Datenflüsse: die neue Modellierungssprache SysML v2 stellt hierfür die nächste Entwicklungsstufe dar. Im Beitrag wird SysML v2 im Gesamtkontext von Engineering und PLM eingeordnet und aufgezeigt, wie zukünftig die durchgängige Kollaboration im Engineering gelingen kann. Es wird erläutert, welche Neuerungen SysML v2 bietet und welche Vorteile sich für Engineering-Teams ergeben. Die Anwenderperspektive wird anhand einer kompakten Journey dargestellt: Einstieg, Migration, Zusammenarbeit und Governance. SysML v2 begünstigt das Aufkommen einer neuen Generation moderner und leichtgewichtiger Architekturmodellierungstools. Ein Einblick in das moderne SysML v2 Modellierungswerkzeug und Teamcenter von SIEMENS wird gegeben, verbunden mit einer strategischen Einordnung im Gesamtkontext des PLM. Ziel ist eine realistische Einschätzung, wie SysML v2 Durchgängigkeit im Engineering stärkt und welche Schritte für Unternehmen erforderlich sind, um Connected Engineering und Digital Threads zu ermöglichen.
AI-gestützte Digital Twins: Lifecycle und Innovation mit Hochschulpartnern
Digitale Twins revolutionieren die Fahrzeugentwicklung durch präzise virtuelle Abbildungen realer Produkte und entfalten ihr volles Potenzial erst bei konsistenten, sicher synchronisierten Stammdaten. Kooperationen mit Hochschulen bieten Unternehmen nachhaltige Vorteile in Forschung, Entwicklung und Prozessinnovation. Mercedes-Benz und die Hochschule Hannover demonstrieren in einem praxisnahen Projekt einen interaktiven Demonstrator, der den vollständigen Lifecycle-Prozess der Stammdaten eines Digital Twins erlebbar macht – vom initialen Entwurf über AI-gestützte Synchronisation bis zur validierten Änderung in Siemens NX-Schnittstellen. Der Fokus richtet sich auf reale Herausforderungen unternehmensübergreifender Kollaborationen wie Rollenverteilung, Datenkonsistenz, Versionsmanagement, IT-Integration und Datensicherheit sowie Lösungen aus gemeinsamer Praxiserfahrung. Teilnehmer erhalten umsetzbare Best Practices, bewährte Tipps und Tricks, um kollaborative Digital-Twin-Szenarien effizient zu realisieren und durch strategische Hochschulpartnerschaften langfristige Prozessvorteile zu sichern.
Model Based Definition als Enabler der digitalen Durchgängigkeit bei der KRONES AG: Vom 2D-Zeichnungsansatz zur 3D-Modellbasierten Arbeitsweise
KRONES treibt die digitale Transformation voran und versucht dabei Model Based Definition (MBD) als Schlüssel zur durchgängigen Prozesskette zu nutzen. Der Vortrag stellt das Unternehmen kurz vor und beschreibt den Wandel vom 2D‑Zeichnungsansatz hin zur 3D‑modellbasierten Arbeitsweise. Dabei werden Herausforderungen, erzielte Vorteile und technologische Grundlagen beleuchtet. Die MBD‑Roadmap zeigt zentrale Meilensteine – von Pilotprojekten bis zur breiten Implementierung – und gibt einen Ausblick auf zukünftige Schritte hin zu vollständig digital vernetzten Engineering‑ und Fertigungsprozessen.
Wie KI-getriebene Simulation die Produktentwicklung bereits heute transformiert
Mit der Integration von Altair in das Portfolio von Siemens eröffnet sich für technische Unternehmen eine neue Dimension simulationsgetriebener Produktentwicklung. Der Vortrag zeigt, wie die Verbindung klassischer CAE-Prozesse mit KI-basierten Methoden Entwicklungszyklen verkürzt, Designräume deutlich erweitert, Testläufe optimiert und Simulationen für Konstrukteure unmittelbar zugänglich macht. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele wird demonstriert, wie Kunden bereits heute KI-gestützte Simulation in ihren Entwicklungsprozess integrieren. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wie sich diese Methoden nahtlos in die Verbindung von PLM, Konstruktion, Simulation und datengetriebener Intelligenz einfügen – und so einen durchgängigen Digital Thread schaffen. Neben den Potenzialen werden auch realistische Voraussetzungen und Grenzen diskutiert. Abschließend gibt ein Ausblick auf den Einsatz von Agenten spannende Einblicke in die zukünftige Entwicklung simulationsgetriebener Prozesse.
Thermische Risiken in der Elektronik – moderne Simcenter Ansätze für besseres Design
Moderne Elektroniksysteme integrieren immer mehr elektrische, mechanische und funktionale Anforderungen in kompakter Bauform – und stellen Entwicklungsteams damit vor neue, interdisziplinäre Herausforderungen. Fortschritte in Halbleitertechnologien und der Systemintegration ermöglichen zwar leistungsfähigere Produkte, erhöhen jedoch gleichzeitig die Komplexität in der Gesamtauslegung.
Um diese Herausforderungen frühzeitig zu adressieren, wird ein durchgängiger simulationsbasierter Entwicklungsprozess genutzt. Ausgangspunkt sind elektrische und layoutbezogene Analysen in EDA Systemen (z. B. HyperLynx, PSIM). Durch den Import der EDA Daten in die CAD Umgebung entsteht ein gemeinsames Modell, das anschließend für systemtechnische Untersuchungen (z. B. in Amesim) sowie thermische und strukturelle Bewertungen (z. B. in Simcenter FLOEFD, Simcenter 3D, SimLab/OptiStruct) genutzt wird. Unterstützt durch automatisierte Variantenstudien und Optimierungsmethoden (z. B. HEEDS) ermöglicht dieser Workflow eine effiziente, frühzeitige Absicherung des gesamten Designs.
Einsatz von KI im PLM Umfeld mit der Nutzung von Siemens Teamcenter
Moderne Systemlandschaften rund um das Product Lifecycle Management erwarten von den Anwendern oft verschiedene Arbeitsabläufe mit redundanten Eingaben über fragmentierte Interfaces. Gleichzeitig eröffnen Agentische KI-Systeme (Large Action Models) disruptive Potenziale zur autonomen Informationsbeschaffung und Prozesssteuerung. An dieser Schnittstelle positioniert sich die Masterarbeit von Martin Jahns von Engineering Consulting & Solutions GmbH: Ziel ist die Entwicklung einer natürlichen Sprachschnittstelle, die komplexe Systemdaten aus Siemens Kernapplikationen bedarfsgerecht und grenzübergreifend orchestriert. Dies generiert nicht nur deutliche Erleichterungen durch hoche?iziente User-Interaktionen, sondern treibt durch vektorielle Datenverarbeitung eine nachhaltige Datenverständnis voran – etwa indem abweichende Bezeichnungen für identische Datensätze automatisiert erkannt und harmonisiert werden. Damit legt diese Arbeit das Fundament für eine zukunftsfähige, KI-gestützte Architektur, die Datensilos aufbricht, den operativen Wertschöpfungsprozess beschleunigt und den Anwender im Engineering-Alltag signifikant entlastet. Eine grundlegende KI Konzeption mit Ihren individuellen Bausteinen sowie Integration im Engineering Alltag wird aus unterschiedlichen Sichtweisen praxisorientiert dargestellt und diskutiert.
Digital Lifecycle Lab: Durchgängige Datenbasis für modellbasiertes und KI-gestütztes Systems Engineering
Das Digital Lifecycle Lab (DLL) am Institut für Maschinenelemente und Entwicklungsmethodik der Technische Universität Graz schafft eine durchgängige digitale Datenbasis über den gesamten Produktlebenszyklus. In Kooperation mit der Antemia GmbH entsteht eine umfassende Engineering-Umgebung, die Einblicke in Systems Engineering (SE) und model-based Systems Engineering (MBSE) in Verbindung mit Product Lifecycle Management (PLM) ermöglicht.
Durch die Integration moderner Engineering- und PLM-Tools innerhalb einer vernetzten Toollandschaft des Siemens Industry Software Portfolios entstehen strukturierte, konsistente Systemmodelle statt isolierter Dokumente. Ergänzend wurde die Trainingsplattform „mindary“ von der Antemia GmbH entwickelt, um Fachexperten gezielt auf zukünftige Herausforderungen im Engineering vorzubereiten.
Diese konsistenten Datenmodelle bilden zugleich die Grundlage für den sinnvollen Einsatz von KI-Systemen, etwa zur automatisierten Anforderungsanalyse, Variantenbildung oder Fehlererkennung. Damit verschiebt sich Engineering zunehmend von manueller Modellierung hin zu datengetriebenen, teilautomatisierten Entwicklungsprozessen.
Mittelfristig kann das Digital Lifecycle Lab als Referenzumgebung dienen, um automatisiertes Engineering mit KI nicht nur technisch, sondern auch methodisch, organisatorisch und didaktisch fundiert umzusetzen und Unternehmen bei der Transformation hin zu modellbasierten Entwicklungsprozessen zu unterstützen.
"Polarion ALM und PLM im Kontext: Systemische Anforderungen für ganzheitliches mechatronisches Engineering"
Der Vortrag ordnet Polarion ALM und PLM im übergreifenden Engineering Kontext ein und zeigt, welche systemischen Anforderungen für ein ganzheitliches mechatronisches Engineering entscheidend sind. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Mechanik, Elektrik/Elektronik und Software entlang des gesamten Produktlebenszyklus. Der Vortrag verdeutlicht, wie durchgängige Anforderungen, konsistente End to End Traceability und integrierte ALM /PLM Prozesse die Grundlage für effiziente Entwicklung, Transparenz, Compliance und höhere Produktqualität schaffen. Ziel ist es, Orientierung für den Aufbau ein nachhaltiges, skalierbares und beherrschbares Engineering Landschaft zu geben.
Cyber Resilience Act: Was kommt da auf uns zu?
Wer schützt Ihre Haushaltsgeräte vor einem Cyberangriff? Ob Elektroauto, Staubsaugroboter oder Wärmepumpe – viele Produkte sind heute dauerhaft online. Doch wer stellt sicher, dass die Software dieser Geräte zuverlässig geschützt ist? Genau hier setzt der Cyber Resilience Act (CRA) an und schafft eine europaweite Grundlage für klare und verbindliche Anforderungen an die Cybersicherheit von Produkten. Hersteller werden so in die Pflicht genommen, die Cybersicherheit ihrer Produkte zu gewährleisten. In diesem Vortrag beleuchten wir, welche Auswirkungen der CRA für Unternehmen mit sich bringt, welche Branchen besonders betroffen sind und welche Schritte jetzt notwendig werden, um die neuen Vorgaben zu erfüllen. Außerdem zeigen wir, wie sich diese Pflichten in Siemens Polarion® effizient abbilden lassen – für mehr Transparenz, lückenlose Traceability, bei einer zukunftssicheren, agilen Umsetzung.
Wie Polarion bei SBB und EU Rail das Anforderungsmanagement und mehr unterstützt
Diese Präsentation zeigt, wie Polarion bei den Swiss Federal Railways und in EU-Rail-Projekten eingesetzt wird, um sicherheitskritische Anforderungen effizient zu verwalten. In einem Umfeld mit über 800 Benutzer spielt strukturierte Zusammenarbeit eine zentrale Rolle. Durch klar definierte Prozesse und Workflows sowie umfangreiche Anpassungen – einschließlich projektspezifischer Vorlagen – wird Polarion optimal auf die Bedürfnisse großer Projekte zugeschnitten. Das Ergebnis sind mehrere erfolgreich betriebene Polarion-Projekte, in denen Anforderungen, Sicherheit und Risiken ganzheitlich gemanagt werden.
Designcenter NX und Capital: Die neue Dimension der E/E-Systementwicklung in 3D
Abstract folgt
From Requirements to Digital Thread: How Polarion Complements Teamcenter in Modern PLM Architectures
Teamcenter (CAD) users already manage: BOM, Change processes, CAD data, Simulation results
What they often lack:Structured requirements engineering, End-to-end traceability, Test & validation management, Software integration into mechanical PLM
Polarion fills that gap.
I will explain and demonstrate integrations between Polarion and Teamcenter and also with other tools.
Using examples from real projects we will see the practical benefit of using Polarion in projects.
Transparenz statt Trial and Error: Wie integrierte ECAD Workflows die Elektronikkonstruktion befreien
Die Entwicklung moderner elektronischer Systeme ist geprägt von steigender Komplexität sowie hohen Anforderungen an funktionale Sicherheit, Signalintegrität, EMV Konformität, Thermik und Miniaturisierung. Diese Präsentation zeigt, wie integrierte ECAD Workflows klassische Trial and Error Ansätze durch einen durchgängigen, daten und simulationsgetriebenen Entwicklungsprozess ersetzen. Anhand eng gekoppelter Lösungen für FPGA Design, Leiterplatten Layout, Verkabelungssysteme sowie Signal , Power , EMV und thermische Analysen wird die frühe physikalische Verifikation ermöglicht. Domänenübergreifende ECAD MCAD Integration und thermische Co Simulation schließen Feedbackschleifen vor dem Prototypenbau, reduzieren Iterationen, beschleunigen die Markteinführung und erhöhen nachhaltig Qualität und Robustheit komplexer Elektronikprodukte.
“Advanced Machine Engineering“ beflügelt die Planung und Konstruktion bei Reis Robotics
Abstract folgt
Compliance ohne Chaos – strukturierte Produktentwicklung in regulierten Industrien
Regulierte Industrien stehen im Produktentstehungsprozess vor bekannten Herausforderungen: steigende Compliance-Anforderungen, wachsende Datenmengen und immer komplexere Projekte. Oft fehlt jedoch eine klare, durchgängige Struktur, die den Entwicklungsprozess wirklich führt. Die Teamcenter Industrial Machinery Solution erweitert Teamcenter um eine produktzentrierte Sicht auf klar strukturierte Projektphasen mit definierten Entscheidungs- und Freigabepunkten. Arbeitsergebnisse, Verantwortlichkeiten, Termine und Freigaben sind eindeutig festgelegt und transparent dargestellt. So wird PLM vom reinen Datenspeicher zum aktiven Steuerungsinstrument. Auf dieser strukturierten Basis ermöglichen Collections gezielte, zweckorientierte Sichten auf die relevanten Produktdaten – etwa für Zulassungsprozesse, Behörden, Lieferanten oder Kunden. Die Inhalte werden per Knopfdruck referenziert statt kopiert, bleiben stets aktuell und vermeiden Versionskonflikte. Damit wird die strukturierte Produktentwicklung konsequent bis in Compliance- und Austauschprozesse hinein verlängert.
Durchgängige Entwicklungsplattform als Enabler für AI im Engineering
Das Digital Lifecycle Lab (DLL) an der TU Graz vereint modernste Infrastruktur mit KI basierten Entwicklungsansätzen. Unter anderem bilden darin die Siemens Xcelerator Plattform, Memodya und SnapLogic eine durchgängige interdisziplinäre Plattform zur Umsetzung datenbasierter Entwicklungs- und Entscheidungsprozesse in Kundenprojekten. Die methodische und prozessiale Vorgehensweise wird dabei mit memodya orchistriert und über Teamcenter weiter geroutet. Der Ansatz verbindet Entwicklungsmethoden, Systemmodellierung, PLM-Strukturen und skalierbare Datenintegration über klar definierte Schnittstellen zu einer konsistenten End-to-End-Architektur. Der Beitrag zeigt, wie Daten im Engineering integriert, angereichert und für Analysen nutzbar gemacht werden. Anhand konkreter Projektumsetzungen wird erläutert, wie durchgängige Datenflüsse Transparenz schaffen, Medienbrüche reduzieren und die Grundlage für belastbare Entscheidungen legen. Der Fokus liegt auf der praktischen Umsetzung, der Rolle von Schnittstellen und der Überführung konzeptioneller Ansätze in funktionsfähige Kundenlösungen - auch auf Basis von AI Agents zur Unterstützung der humanbasierten Entwicklungsumfänge.
Von heterogenen Produktspezifikationen zu KI-fähigen PLM-Daten
Heterogene und historisch gewachsene Benennungen von Merkmalen und Artikeln prägen viele PLM-Landschaften. Unterschiedliche Schreibweisen, internationale Einheitenvarianten und in Dokumenten verteilte Wertespezifikationen erschweren heute jedoch die Nutzung dieser Daten. Gleichzeitig liegt genau hier der Schlüssel, um PLM-Daten systematisch für KI-Anwendungen nutzbar zu machen. Dieser Vortrag gibt Einblick in aktuelle Forschungsarbeiten der Siemens AG. Im Fokus stehen die automatisierte Harmonisierung von Produktspezifikationen, die KI-gestützte Klassifizierung und Überprüfung von Artikelzuordnungen sowie die Extraktion und Normalisierung technischer Werte aus unstrukturierten Quellen wie gescannten Zeichnungen oder Spezifikationen. Durch die Kombination innovativer KI-Methoden werden Merkmalsspezifikationen harmonisiert, Artikel konsistent klassifiziert und Werte maschinenlesbar aufbereitet. Anhand realer industrieller PLM-Use-Cases wird gezeigt, wie so konsistente, skalierbare und KI-fähige Produktdaten entstehen, als solide Basis für effiziente Prozesse, Automatisierung und industrielle KI.
Was wäre, wenn Nachhaltigkeit die erste Design-Entscheidung ist? Ein Praxisblick mit Leica Geosystems
Was wäre, wenn Nachhaltigkeit keine nachgelagerte Kennzahl mehr wäre, sondern eine echte Designentscheidung? In diesem Vortrag zeigen wir von Leica Geosystems, wie genau das heute möglich ist. Früh im CAD werden zu verwendende Werkstoffe und Fertigungsprozesse anhand vom CO₂-Fußabdruck und weiteren KPIs bewertet und gezielt ausgewählt. Der große Vorteil: Diese Entscheidungen bleiben nicht im Engineering stecken. Die Nachhaltigkeitsdaten fließen automatisch ins PLM und stehen dort für detaillierte Auswertungen auf Stücklistenebene zur Verfügung. So entstehen belastbare EPDs über alle Phasen des Produktlebenszyklus hinweg, von der Materialbeschaffung über Fertigung und Logistik, bis hin zu Nutzung und Recycling und ebnet die Grundvoraussetzungen für eine Kreislaufwirtschaft. Erleben Sie Nachhaltigkeit als durchgängigen digitalen Prozess – vom ersten Entwurf bis zur belastbaren Umwelt-Deklaration.
Future-proof by Design: Material Compliance & Obsolescence Management im PLM
Material Compliance & Obsolescence Management sind wesentliche Erfolgsfaktoren moderner Produktentwicklung – insbesondere in komplexen Kundenprojekten mit hohen regulatorischen Anforderungen. Hier erfahren Sie mehr über die Umsetzung bei der Firma elobau und warum die Verankerung von Material- und Substanzdaten im PLM-System entscheidend ist, um Konformität frühzeitig und nachhaltig sicherzustellen.
Durch die Nutzung strukturierter Werkstoff- und Substanzinformationen können eigene Entwicklungen von Beginn an regelkonform ausgelegt werden. Standardisierte Datenbanken ermöglichen zudem den effizienten Zugriff auf bereits verfügbare Compliance-Daten und reduzieren damit den Erfassungsaufwand erheblich. Für verbleibende Bauteile lassen sich Deklarationsportale gezielt einsetzen, um fehlende Informationen systematisch einzusammeln.
Das Zusammenspiel aus PLM, Standarddaten und Lieferantendeklarationen schafft eine durchgängige Datenbasis über den gesamten Produktlebenszyklus. So wird maximale Transparenz und Kontrolle bei gleichzeitig minimalem manuellem Aufwand erreicht. Die frühzeitige Integration von Material Compliance in die Entwicklung senkt Risiken, vermeidet spätere Nacharbeiten und erhöht die Effizienz im gesamten Compliance-Prozess.
Hybride CAD-/PDM-Migration als Erfolgsfaktor beim Umstieg nach NX und Teamcenter bei SCHÜTZ
SCHÜTZ ist ein internationaler Anbieter von Verpackungssystemen. Schlanke, weltweit standardisierte Prozesse gehören zu den Grundlagen des erfolgreichen Wachstums. Bei der Einführung von NX und Teamcenter spielt die CAD-Performance für die Entwicklung von großen Baugruppen im Anlagenbau als auch die durchgängige Integration von Entwicklungsprozessen für Produkte und Maschinen bzw. Anlagen auf Basis einer zukunftsfähigen PLM-Lösung mit optimaler CAD-Integration eine entscheidende Rolle. Herausforderung ist, die sehr unterschiedlichen Anforderungen bei der Umstellung zu erfüllen. Dazu wurde ein hybrider Umstieg von CATIA/SmarTeam nach NX/Teamcenter konzipiert. Der vorliegende Beitrag zeigt auf, welches Migrationskonzept für die Translation der CAD-Daten in NX und deren Überführung nach Teamcenter gewählt wurde und wie es gelang innerhalb eines Jahres die Migration erfolgreich mit der gewünschten Qualität im Rahmen des Budgets und der Zeitplanung abzuschließen. Zudem werden die Vorteile von NX und Teamcenter bei der Konstruktion, Bearbeitung und Verwaltung von großen Baugruppen aufgezeigt und die Lösungen für die Produktentwicklung von Modellfamilien in NX/Teamcenter dargestellt.
Digitale Durchgängigkeit bildet das Rückgrat des Digital Threads ...
Digitale Durchgängigkeit bildet das Rückgrat des Digital Threads in der Fahrzeugentwicklung und gewährleistet nahtlose Datenströme von der Geometrieerstellung bis zur abschließenden Validierung. Mercedes-Benz und Elysium präsentieren einen innovativen Demonstrator in NVIDIA Omniverse: Ein vereinfachtes CAD-Modell einer Produktionslinie dient als Ausgangspunkt für einen End-to-End-Use-Case zur automatisierten Konfiguration ganzer Produktionslinien, wobei geometrische Daten nahtlos durch CAX-Prozessketten (CAD/CAE/CAM) mit CASX-Integration, unter Nutzung von Siemens NX, bis zur fotorealistischen Validierung in immersiven, fotorealistischen Umgebungen strömen. Der Vortrag beleuchtet reale Herausforderungen wie Datenkonsistenz über Systemgrenzen hinweg, Schnittstellenkompatibilität zwischen Omniverse und PLM-Tools und Echtzeit-Kollaboration in verteilten Teams. Teilnehmer profitieren von umsetzbaren Best Practices, bewährten Tipps und Tricks zur Etablierung digitaler Durchgängigkeit.
PLM vorhanden – Potenzial verschenkt? Wie Sie versteckte Effizienzhebel systematisch identifizieren und nutzen
Viele Unternehmen haben in PLM investiert, schöpfen den tatsächlichen Nutzen jedoch nicht aus. Insbesondere im Projektgeschäft führen gewachsene Strukturen, manuelle Prozesse und fehlende Integration zu versteckten Effizienzverlusten.
In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie Ihren aktuellen Reifegrad realistisch einschätzen und gezielt die größten Hebel identifizieren. Anhand eines strukturierten Vorgehens zeigen wir, wie eine individuelle, skalierbare PLM-Roadmap entsteht – von der Analyse über die Priorisierung bis zur Umsetzung.
Im Fokus steht dabei stets der konkrete Business Impact statt technologischer Möglichkeiten.
Warum MBD-Projekte scheitern – und wie sie in der Praxis erfolgreich werden
Model-Based Definition (MBD) gilt als Schlüssel für durchgängige digitale Prozesse in der Produktentwicklung. Dennoch scheitern viele MBD-Initiativen nicht an der Technologie selbst, sondern an fehlender Klarheit, unstrukturierten PMI, mangelnden Standards und einer unzureichenden Integration in bestehende Prozesse. In diesem praxisnahen Vortrag erfahren Sie, warum MBD-Projekte häufig ins Stocken geraten, welche typischen Stolpersteine in Konstruktion, Fertigung und der Qualitätssicherung auftreten und wie sich diese gezielt vermeiden lassen. Anhand konkreter Use-Cases aus realen NX-MBD-Projekten bei namhaften Unternehmen wird aufgezeigt, wie man ein klares Zielbild definiert, PMI konsistent und konsumierbar gestaltet, Standards etabliert und den Weg von Pilotprojekten zu unternehmensweiten Erfolgen ebnet.
Model-Based Enterprise: Vom isolierten Tool zur durchgängigen Wertschöpfung
Viele Industrieunternehmen stehen vor der Herausforderung, dass Anforderungen, ECAD- und MCAD-Entwicklung sowie Stücklisten und Aufgaben in getrennten Systemen gepflegt werden.
Besonders an der Schnittstelle zwischen Elektrik/Elektronik und Mechanik führen fehlende Transparenz, unklare Zuständigkeiten und inkonsistente Multi-Domain BOMs zu Verzögerungen und häufig auch zu Fehlern.
Die Model-Based-Enterprise-Strategie adressiert genau diese Brüche:
Mit unseren Lösungen entsteht ein durchgängiges Daten- und Prozessrückgrat. ECAD- und MCAD-Modelle, domänenübergreifende Stücklisten sowie aufgabenbasierte Zusammenarbeit werden integriert –
das Modell wird zur zentralen Basis für eine echte, durchgängige Wertschöpfung im Unternehmen.
Interoperabilität durch MBD: Standards für eine nahtlose digitale Wertschöpfungskette
Abstract folgt
Teamcenter X – Keep the Core Clean: Customizing mit Mendix
Mit Teamcenter X verfolgt Siemens den Ansatz „Keep the Core Clean“: klassische Customizings und tiefgreifende Anpassungen im Kernsystem sind nur noch eingeschränkt möglich. Gleichzeitig bestehen bei vielen Anwendern weiterhin konkrete Anforderungen an kundenspezifische Prozesse und Workflows. Der Vortrag zeigt, wie sich diese Lücke mit Mendix effizient schließen lässt. Anhand des praxisnahen Beispiels Co-Authoring mit Office – einer Funktion, die in Teamcenter X nicht mehr nativ verfügbar ist, auf die viele Kunden jedoch nicht verzichten möchten – wird demonstriert, wie fehlende Funktionalitäten wiederhergestellt und sogar erweitert werden können. Das gezeigte Mendix-Add-on ermöglicht es, Dokumente aus Teamcenter X auszuchecken, inklusive aller Berechtigungen an SharePoint zu übergeben, dort kollaborativ zu bearbeiten und nach Abschluss des Workflows wieder sauber in Teamcenter X einzuchecken. Der Vortrag beleuchtet die technische Vorgehensweise, mögliche Architektur- und Integrationsvarianten sowie die damit verbundenen Lizenzmodelle. Ziel ist es, Anwendern konkrete Entscheidungs- und Umsetzungshilfen für ein zukunftssicheres Customizing von Teamcenter X zu geben – ohne den Core zu kompromittieren.
Teamcenter Infrastructure Build & Operation in Microsoft Azure Cloud
Die Implementierung einer global verteilten Teamcenter PLM-Lösung in der Microsoft Azure Cloud und entspricht der Cloud-First-Strategie vieler Unternehmen. Die Wahl dieser Plattform bietet dem Unternehmen mit einer schlanken IT-Organisation verschiedene entscheidende Vorteile.
Die Belastung der IT-Organisation wird reduziert, da Wartung und Infrastrukturmanagement an einen Cloud-Anbieter ausgelagert werden und PaaS für Infrastrukturkomponenten genutzt wird, deren Aufbau und Betrieb andernfalls komplex wären.
Umgebungen lassen sich effizient durch automatisierte Bereitstellungsprozesse aufbauen und skalieren, ohne dass Hardware beschafft werden muss. Das Unternehmen kann sich schnell an veränderte Marktbedingungen anpassen, indem es Teamcenter-Dienste lokal in jeder Region bereitstellt, in der Bedarf besteht.
Die Möglichkeit, beliebige Cloud-native Dienste zu nutzen, fördert Innovation und Agilität durch den Einsatz fortschrittlicher Technologien wie KI-Frameworks des Hyperscalers oder Analysedienste für die vorausschauende Überwachung des Anwendungszustands und maximale Verfügbarkeit.
Bewährte und robuste Cloud-Sicherheitsmaßnahmen, -Richtlinien und Governance-Frameworks gewährleisten die Einhaltung von Datensicherheitsstandards in der Teamcenter-Umgebung.
Die Kostenmanagementfunktionen des Cloud-Anbieters können in operative FinOps-Frameworks und -Lösungen integriert werden und ermöglichen es dem Unternehmen, fundierte Entscheidungen über operative Ausgaben, Budget und potenzielle Bereiche für Kostenoptimierung zu treffen.
Effizienz steigern: Integrierte Prozesse mit Teamcenter Active Integration
In der heutigen Industrielandschaft sind nahtloser Datenfluss und harmonisierte Prozesse entscheidend für Effizienz. Diese Session richtet sich an IT-/Engineering-Leiter, Key User und Prozessverantwortliche und zeigt, wie Teamcenter Active Integration Unternehmen dabei unterstützt, Komplexitäten zu überwinden und den Geschäftserfolg voranzutreiben. Wir geben ein Produkt-Update und beleuchten die neuesten Verbesserungen sowie die strategische Roadmap. Noch wichtiger ist, dass Sie wertvolle Einblicke aus Kundenerfahrungen gewinnen. Wir präsentieren Beispiele, in denen Active Integration Abläufe transformiert, Innovationen beschleunigt und einen messbaren ROI erzielt hat. Wir teilen wichtige Erkenntnisse und bieten praktische Strategien zur Implementierung, Leistungsoptimierung und Maximierung Ihrer Investition. Nehmen Sie teil und entdecken Sie, wie Sie integrierte Prozesse für mehr Effizienz, Zusammenarbeit und Wettbewerbsvorteile nutzen können.
Datenbank Security
Immer mehr Kunden müssen sicherheitsrelevante Regulatorien wie ISO 27001, BSI Empfehlungen, CIS, STIG, DORA, KRITIS, COBIT, PCI-DSS usw. erfüllen. Viele Komponenten eines IT Systems sind davon betroffen. Ich veranschauliche in meinem Vortrag die in allen Regulatorien geforderten Grundlagen der Datenbank Security und gehe dabei auf die Spezifika einer TeamCenter Datenbank ein. Dabei erläutere ich auch Umsetzungen bei diversen Kunden, also Erfahrungen aus realen Projekten.
Verbesserung der Teamcenter (MS) SQL Performance – Statistiken, Indizes und ein spezieller Parameter
Diese Präsentation zeigt, wie RENK einige schwerwiegende Performance-Probleme in Teamcenter lösen konnte, die durch die Aktivierung zusätzlicher Funktionen in der NX-Integration für Teamcenter auftraten, insbesondere durch die Synchronisation von NX-Anordnungen sowie beim Laden von Strukturen mit speziellen Änderungsstandregeln. Das Ziel: Einblicke zu geben, wie man die Performance prinzipiell selbst überprüfen und verbessern kann oder/und wie man qualifizierte Hilfe durch spezialisierte Firmen erhält. Das Ergebnis: Am Ende der Präsentation werden die Teilnehmer ein gewisses Verständnis dafür haben, welche Schlüsselaspekte mit einer langsamen Performance von (MS) SQL zusammenhängen könnten und wie man einige davon verbessern kann. Angesprochene Software & Produkte: Teamcenter, NX, MS SQL Server, Ola Hallengren's SQL Server Maintenance Solution, learn.microsoft.com
Komplexe Releases sicher beherrschen
Hohe Variantenvielfalt, konfigurierbare Produkte und historisch gewachsene Datenbestände stellen bei VEGA besondere Anforderungen an den Produktentstehungs- und Freigabeprozess. Wiederkehrende Probleme zeigten sich vor allem in komplexen Release-Workflows, die häufig erst spät abgebrochen wurden, weil Informationen fehlten, uneindeutig waren oder nicht konsistent vorlagen. In diesem Erfahrungsbericht zeigen wir anhand konkreter Anwendungsfälle, wie wir die Datenqualität entlang des gesamten Release-Prozesses systematisch abgesichert haben. Der Fokus liegt auf klaren Regeln, automatisierten Prüfungen und dem Zusammenspiel von Produktkonfigurator, Variantenmanagement und Freigabeprozessen. Der Vortrag richtet sich an alle, die komplexe PLM-Strukturen beherrschen und ihre Prozesse spürbar stabiler und effizienter gestalten möchten.
NX Neue Features und Funktionen Designcenter NX2512
Erfahren Sie, wie Sie die neuen und verbesserten Funktionen der NX-Serien (NX2506, NX2512) optimal für Ihre Arbeitsweise einsetzen können. In diesem praxisorientierten Workshop erhalten Sie wertvolle Einblicke und Werkzeuge, um die Möglichkeiten der neuesten Softwareversionen voll auszuschöpfen.
Was ist Designcenter von Siemens?
Die CAD-Strategie von Siemens heißt Designcenter. Im Wesentlichen ist Designcenter ein vollständiger CAD-Konstruktionskonzept , der Solid Edge und NX miteinander verbindet und es ihnen ermöglicht, an einem kohärenten Produktentwicklungsprozess teilzunehmen.
Es geht darum, einen ""digitalen Faden"" zu schaffen, bei dem Daten reibungslos zwischen verschiedenen Ingenieursdisziplinen und -Werkzeugen fließen
End-to-End-Prozess vom Design bis zur additiven Fertigung
In this hands-on workshop, participants will experience the complete end-to-end Additive Manufacturing (AM) workflow in Designcenter NX, following a single digital thread from initial design to a verified, machine-ready build. Guided directly by the Product Management team, attendees will transform an initial design into a fully prepared AM build in just 40 minutes. Working live in Designcenter NX, participants will explore modern design tools as Part Families and Algorithmic Modeling, perform design validation, define build orientation/simulation, complete build preparation and support generation, generate machine-ready output, and finalize build verification and reporting, all within one integrated environment. The workshop highlights best practices and practical tips that help reduce trial-and-error, shorten time to print, and increase first-time-right success for AM processes.
BOM-Management als Türöffner für Flexibilität, Effizienz und Struktur
Jeder möchte komplexe und hochindividuelle Produkte effizienter entwickeln und auf den globalen Markt bringen. Die vermeintliche Lösung? Produktplattformen, -baukästen, Standardisierung, Variantenkonstruktion und weiteres. Doch wie schafft man überhaupt die Grundlage für eine globale Plattform, wenn Mechanik, Elektrik, Software, Fertigung, Systems Engineering und Vertrieb jeweils eine andere Sicht auf das Produkt benötigen? Während einheitliche Strukturen wie CAD-Struktur = Fertigungsstruktur hier schnell an ihre Grenzen stoßen, schafft ein durchgängiges Multi-BOM-Management die Basis für eine nachhaltige Produktplattform. Anhand eines durchgängigen Beispiels zeigen wir Ihnen, wie sich Funktions-, Entwicklungs- und Fertigungsstrukturen sauber trennen lassen, um eine globale Plattform aufzubauen. Erfahren Sie hands-on, welche Flexibilität verknüpfte und differenzierte Strukturen bieten – und wie ein richtig aufgesetztes BOM-Management die Komplexität Ihrer Produkte beherrschbar macht.
Warum manuell, wenn es auch automatisch geht? Einstieg in den Logic Editor.
Der Workshop vermittelt die Grundlagen zur regelbasierten Automatisierung von PMI (Product Manufacturing Information) in 3D-Modellen. Anhand Beispielen aus der Praxis wird gezeigt, wie sich im Siemens NX Logic Editor Regeln definieren lassen, um Maße, Toleranzen und weitere Fertigungsinformationen automatisch aus Modellmerkmalen abzuleiten. Ziel ist es, eine konsistente, zeitsparende und standardisierte PMI-Generierung zu ermöglichen, die Änderungs- und Prüfprozesse nachhaltig unterstützt.
Mehr Effizienz in NX CAM durch intelligente Add-ons und Prozessautomatisierung
NX Add-ons wie AIDO und Technology Manager automatisieren CAM Prozesse, erhöhen Prozesssicherheit und reduzieren Programmierzeiten messbar. In vielen Fertigungsunternehmen ist Siemens NX CAM bereits etabliert, jedoch entstehen im Tagesgeschäft weiterhin unnötige Aufwände durch manuelle Prozessschritte, fehlende Standardisierung, inkonsistente Werkzeugdaten und instabile Programmierabläufe. Genau hier setzen spezialisierte NX Add-ons an, um bestehende NX Strukturen gezielt zu erweitern und die NC-Programmierung deutlich effizienter und sicherer zu machen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Reduktion von Programmierzeiten, höherer Prozesssicherheit, verbesserter Datenkonsistenz und einer nachhaltigen Standardisierung von CAM-Prozessen.
KI in der Simulation: Anwendungen in Simcenter Hypermesh
Erfahren Sie an drei einfachen Beispielen, wie Simcenter Hypermesh Sie mittels KI bei Preprocessing, Analyse und Postprocessing unterstützt.
Es werden jeweils KI-Modelle trainiert um
1) Bauteile anhand ihrer Form zu Klassifizieren, als Unterstützung für nachfolgende Schritte in Pre- und Postprocessing,
2) auf Basis von Geometriedaten deren Strukturverhalten vorherzusagen, in Bruchteilen der mittels numerischer Analyse benötigten Zeit,
3) die Deformationsbilder verschiedener Strukturen unter Last zu Gruppieren, zur Unterstützung der Ergebnisauswertung.
Strukturanalyse für Jedermann - auf der Überholspur
In diesem Workshop wird anhand einer Praxisaufgabe der vollständige Simulationsprozess mit Altair SimSolid durchlaufen – vom CAD-Import über die Simulationsdurchführung bis zur Ergebnisinterpretation - und das ganz ohne Vernetzung. Die Teilnehmenden definieren Materialien, Randbedingungen und Lasten und führen eine lineare statische Analyse einer gesamten Baugruppe durch. Ziel ist es, ein ganzheitliches Verständnis für den Simulationsworkflow zu entwickeln, die Zusammenhänge zwischen Modellannahmen und Berechnungsergebnissen sicher einordnen zu können und den enormen Geschwindigkeitsvorteil durch Simulation ohne Vernetzung selbst zu erfahren.
Rahmenkonstruktion effizient gestalten – Strukturdesigner in NX2512
Erfahren Sie, wie Sie Rahmenkonstruktionen in NX effizient und änderungsfreundlich gestalten können. Nach einer kurzen Einführung zur Funktionsweise des Strukturdesigners, konfigurieren und erstellen die Teilnehmenden eine Struktur. Anschließend wird die Struktur mittels der vorhandenen Möglichkeiten abgeändert und angepasst. Abschließend werden die Möglichkeiten, eigene Profile anzulegen und zu verwalten gezeigt.
Roboterarm in Rekordzeit: Varianten simulieren ohne Meshing – Hands on Workshop mit SimSolid
Abstract folgt
Eröffnung
Herr Behnke, 1. Vorsitzender der PLM-Benutzergruppe e.V., eröffnet die diesjährige Siemens PLM Connection.